Nachmittags im Sonnenschein
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Zwischen den Rebstöcken bewegt er sich langsam, aber sehr sicher im steilen Hang des Weinberges. Der jüngste ist er wohl nichtmehr, dazu sind seine Schritte zu gemessen. Doch bergauf! Hinauf muß er kommen, nach oben und von dort wieder herab! Erst einmal bergauf. Immer wieder bleibt er in der Frühlingssonne stehen, blickt nach rechts und links, sieht sich dieses und jenes länger und wohl auch genauer an. Dann duckt er sich, auch der Schwanz steht still: Der schwarzweiße Kater wird wohl eine Maus entdeckt haben.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Das Gute am 01.03.2017 waren viel Geschriebenes, leckerer Kuchen, viel miteinander Reden.
Die Tageskarte für morgen ist das As der Schwerter.
© 2017 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Miau sag ich da.
Ist es ein gestiefelter Kater – als Wingerter?
Lieben Gruß
Helmut
Nein, Stiefel sah ich keine.
Ich sah noch nicht mal einen Kater. Dafür einen fabelhaften Fabulierer – einen schwarzen.
Vielen Dank, der hatte aber auch eine vorzügliche Führerin/Begleiterin.