Über (m)eine Art, Wege zu gehen.
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Welchen Weg ich auch gehe, ich muß – oder will? – und will! – mich immer für eine Richtung entscheiden. Immer und immer wieder. Aber es muß nicht immer einunddieselbe Richtung sein! Deshalb scheine ich zu torkeln, nicht zu wissen, wohin ich will … Glaubt mir, genau das weiß ich aber, denn genau deshalb ändere ich die Richtung so oft.
Wie so ein Schmetterling, der von hier nach da über seine Lebenswiese taumelt …
Oder wie eine Hummel im Klee. Ein Schaf in freier Wildbahn. Ein Mensch auf der Suche … Nicht immer nur zum Besten, Leuchtendsten, sondern immer zu dem, was als nächstes auf meinen Weg paßt.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 27. Dezember 2016 war die Ruhe trotz des Aufregertermins.
Tageskarte 2016-12-28: I – Der Magier.
© 2016 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Die Hummel im Klee. Muss man erstmal drauf kommen. Wünsche Dir, dass Du heute wieder ein Stück weiter Deinen Weg findest.
😉
Mögen dir immer die passenden kleinen Wegmarken begegnen!
Danke!
das klingt sehr zielstrebig.
immer gute wege wünsche dir!
Wegestrebig, weil sich das Ziel eh nicht „verorten“ läßt 😉
Danke.
wegstrebig ist ein treffenderes wort 🙂