Der Rücktritt der Realität.
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Nur wenige Worte sind notwendig (manchmal reicht sogar ein Wort oder vielleicht ein Bild), und der Mensch wirft alle Pläne über den Haufen, weil ab sofort ein Film im Kopfkino läuft. Ob da Vergangenheit oder erfüllte Phantasien gezeigt werden, spielt nur noch eine untergeordnete Rolle; die Realität tritt dahinter zurück. Einige Menschen sind in der Lage, von außen betrachtet weiter zu funktionieren, als sei nichts geschehen. Und es ist ja auch nichts geschehen, nicht in der Realität jedenfalls. Alles spielt sich nur im Kopf ab, in der Psyche, und oft auch in Herz und Bauch. Doch innendrin, innendrin ist nicht mehr viel so, wie es sein sollte; es ist jetzt so, wie es ist.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 6. Oktober 2016 waren gute Nachrichten, Überlegungen zum Gegenteil von “ich schaffe das”, Erlebnisse bei den RadioRevolten.
Tageskarte 2016-10-07: Die Fünf der Kelche.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Setzt dem doch Nepomuk entgegen, zumindest im schweren Fall.
Selbst das geht in dieser, Situation nicht.
(Ging nicht, war aber nicht schlimm. Meine Rechtschreibung mitten in der Nacht war schlimmer.)
😉
Oh weia. Kenn ich. Hm. *handreichfallsbedarf*
Diesmal war’s nicht schlimm, eher sehr schön. Leider eben nur im Kopfkino 😉
Vielleicht sollte man sich nicht immer gegen das Kopfkino wehren. Schönes kann man noch ein bissel festhalten und das andere verliert das Bedrohliche.
Hab mich nicht gewehrt. Nur der scheeeeeene Plan … ;‘-)
Ach, du weißt doch: Ist der Plan auch gut gelungen, er verträgt auch Änderungen. 🙂