Heimelig duftend (Monatsgedicht Oktober)

Jahreszeitlich bedingt

To get a Google translation use this link.

 

 

Früh am Morgen liegt ein Nebel
über feucht tauglitzernden Wiesen.
Unter meinen Füßen raschelt buntes Laub.

Wie ruhig der Herbst am Morgen ist!
Und wie heimelig die Landschaft duftet!

Ein Janka nach Helmut Maier.

 

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 7. Oktober 2014 waren die Gedanken an ein Land, das jetzt 75 Jahre alt wäre, die angeregten Diskussionen, das unerwartete Treffen.
 
Tageskarte 2014-10-08: Das As der Münzen.

© 2014 – Der Emil. Text & Bilder unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
Dieser Beitrag wurde unter 2014, Geschriebenes, Monatsgedicht, One Post a Day abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen für den Permalink.

0 Kommentare zu Heimelig duftend (Monatsgedicht Oktober)

  1. Gisi sagt:

    Lieber Emil, wunderschöne Zeilen,
    ich danke dir dafür !
    Danke, liebe Grüße, Gisi

  2. Helmut sagt:

    Ach, wie schön! Un-heimlich heimelig!

    Liebe Grüße
    Helmut

  3. Gabi sagt:

    Danke für die schönen Worte. Da heute noch etwas Unangenehmes wartet, helfen sie mir etwas ruhiger zu werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert