Herzrührender Moment
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Wieder ein Tag, von dem ich nicht viel berichten kann. Ja, es gab eine sehr stressige Situation gestern Vormittag … Irgendwie wurde die überstanden. Und die Spüle widersetzt sich dem Einbau der Armatur noch immer – aber das ist am Sonnabend erledigt.
Jojo, das monatliche Magazin zum Auf und Ab des Lebens, wurde gestern live gesendet. Seit ich an dieser Sendung mitarbeite, war das erst das dritte (?) Mal. Es hat Spaß gemacht, war viel weniger anstrengend als die Vorproduktion und nach 50 Minuten eben zuende.
Eines muß ich noch nachtragen. Es beschäftigt mich seit Montag schon. Es entschädigt mich für viele Stunden nervenaufreibenden Miteinanders, für Trotz und Ablehnung, die mir oft entgegengebracht wurden und werden (so jedenfalls mein Gefühl).
Der Große, fast fünfjährige Junge sagte zu mir am Montagabend beim Zubettgehritual, als ich ihn noch ein wenig beruhigend im Nacken gekrault hatte und gehen wollte: “Weiterstreicheln bitte, Emil.”
Ja, die beiden, nein, die drei nennen mich Emil. Und dieser eine Moment, diese zwei Minuten haben mich für so vieles entschädigt – aber nein, der Ausdruck paßt mir nicht recht – sie haben mich versöhnlich gemacht, mein Herz berührt. Waren ein Herzseelenhimmelsmoment. Auch wenn es am nächsten Tag wieder anstrengend war. Aber diesen Satz werde ich nicht so schnell vergessen.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 6. März 2014 waren das zu früh geweckt werden, die Jojo-Sendung, das Treffen des Rockstationteams.
Tageskarte 2014-03-07: Fünf der Schwerter.
© 2014 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Du wirst ihnen Zeit geben müssen.
Klar. Das ist wichtig.
Es wird schon werden.
mir steigen tränen in die augen. ich freu mich sehr mit dir!
Weinen mußte ich nicht … aber es war schon nicht mehr weit weg davon.
Kann Dich verstehen. Ein sehr berűhrender Moment.