Rückblick (Nº 150)

Und danke für die Idee

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Vor genau zwei Jahren fragte ich im 150. täglichen Blogtext:

 

Klar gab ich auch eine Antwort darauf. Und: Habe ich daraus gelernt? Konsequenzen gezogen? Mein Leben, meinen Rhythmus, meine Geschwindigkeit geändert?

Heute sage ich: Ja, aber bei weitem noch nicht so, wie es notwendig und möglich wäre. Vorgestern stellte ich meinen Wochenplan vor, an dem genau dieser Mangel an Lebensgeschwindigkeitsverringerung zu erkennen ist.

Da ging es mir im vorigen Jahr wesentlich besser – konnte ich da doch schon Libellen fotografieren. Und war lange nicht so eingebunden wie in diesem Jahr. Nun, im vorigen Jahr um diese Zeit war manches anders …

Erstaunlich, dieser Blick auf die vergangenen zwei Jahre. Aber ich beschränke mich darauf, wirklich nur diesen Tag anzusehen. Und nur ausnahmsweise einmal schreibe ich darüber, weil es das erste Mal ist, daß ich diesen Blick zurück wage. Für genau zwei Wochen möchte ich das jetzt probieren, täglich für mich.

 

Mein Dank für diese Idee gebührt Follygirl.

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 29. Mai 2013 war mein Besuch in der vorerst letzten Vorstellung von Kein Ort. Erxleben – war wirklich richtig gut.

© 2013 – Der Emil. Text & Bilder stehen unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Rückblick (Nº 150)

  1. Das ist ein richtig tolles Vorhaben, von Euch beiden! Und dem entsprechend drücke ich Euch beiden kräftig die Daumen, dass es gelingen möge! ▲▲

  2. Follygirl sagt:

    Bin mal gespannt, was er Dir bringt…
    Ich hab da schon so einiges erfahren/gelernt.. (auch wenn ich das gar nicht immer öffentlich einstelle).
    LG, Petra

  3. leonieloewin sagt:

    Sehr gute Idee – freue mich mit.

  4. Sofasophia sagt:

    diese idee hatte ich ähnlich auch schon mal: jährlich am immer gleichen tag einen menschen (ein kind) beim essen fotografieren. oder: sich als paar am immer gleichen tag fotografieren lassen. – mit text-/blog-/tagebuchrückblicken bekommt das vorhaben eine weitere, nach innen gehende dimension.
    gute idee. ich bin auf deine artikel gespannt!

  5. Emil, ich finde dass Rück-SCHAU im Leben sehr wichtig ist.
    Ich weiß jetzt nicht, wer das gesagt hat, schreibe es aber dennoch hier her.
    *Man muss das Leben vorwärts leben, aber rückwärts verstehen* JA, so ist es.
    Alles Liebe und ganz viel Segen, Freude, Fröhlichkeit,
    eine beschwingte Seele und ein leichtes Herz.
    M.M.

  6. minibares sagt:

    Da bin ich ja gespannt, wie das werden wird.

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