Dienstag-Morgen-Text (#206)

Ein Achtundzwanziger.
Laut und pathetisch zu deklamieren
zwischen Bettstatt und Frühstückstisch.

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Die Augen: noch nicht ganz offen.
Doch die ersten Schritte sind gemacht:
Die Kaffeemaschine rief röchelnd nach mir.

Ein 28er nach Helmut Maier.

 

 

Morgens

Morgens. Noch ehe die Augen richtig offen sind, hole ich mir den Kaffee. Nach der zweiten Tasse bin ich ansprechbar.

 

Allen Morgenmuffeln, Kaffeejunkies, Frühaufstehern und und und … wünsch ich einen entspannten Dienstag.

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 23. Juli 2012 war gut “flutschende” Arbeit im Radiostudio. Außerdem bekam ich eine Einladung, an einem interessanten Projekt mitzuarbeiten.

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206 / 366 – One post a day 2012 (WP-count: 154 words)

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Dienstag-Morgen-Text (#206)

  1. nextkabinett sagt:

    Reblogged this on Germanys next Kabinettsküche und kommentierte:
    Guten Morgen, bester Emil. Gibt’s schon Kaffee?

  2. na ich sagt:

    Ich würde auch gern mal wieder einen „Guten-Morgen-Kaffee“ bei dir trinken …

  3. Brigitte sagt:

    Ha fein, das Kommentieren geht wieder. Da wünsch ich einen guten Morgen bei leckerem Kaffee. Ich bin zwar kein Morgenmuffel, die Äuglein sind auch sofort auf, aber die erste Amtshandlung ist: Kaffeemaschine ein und erst danach alles andere.
    Tschüssi Brigitte

  4. Elvira sagt:

    Das schönste am Morgen: Wenn ich von meiner Hundegassirunde die Wohnungstür aufschließe und der Duft von frisch gebrühtem Kaffee mich begrüßt. Zum Wachwerden brauche ich den aber nicht, er ist einfach (fast) lebenslanger Bestandteil des Frühstücks.
    Liebe Grüße von Elvira

  5. Amelie sagt:

    Ohh der frühe Vogel kann mich mal. Bin bekennend morgenmuffelig. Und lieber sexy und ausgeschlafen ;o)
    http://www.sexy-ausgeschlafen.de/

  6. Gudrun sagt:

    Wenn ich irgendwann einmal eine ganz leise Kaffeemaschine habe, werde ich wahrscheinlich den Kaffee vergessen.
    Grüße aus dem sonnigen Leipzig

    • Der Emil sagt:

      Für mich gehört das Röcheln der Maschine zur Maschine hinzu, oder eben beim Handbrühen das Geräusch, das simmerndes Wasser im Topf macht.

      Nein, eine lautlose Kaffeemaschine würde den Genuß reduzieren.

  7. Kool Karl sagt:

    Ich als Langschläfer und Kaffeejunkie kann mich mit diesen Länderkampagnen gar nicht identifizieren. Eher „Wir machen die Nacht zum Tage“ oder so, das wär OK.

    • Der Emil sagt:

      Ich steh ja noch viel früher auf als der sachsen-anhalter Durchschnittsmensch. Deshalb geh ich gern dann zubett, wenn die Leute hierzulande aufstehen.

  8. minibares sagt:

    Huch, ich dachte immer, ich steh spät auf, lach.
    Ja, morgens die Kaffeemaschine darf ihre Geräusche machen, sonst gibts womöglich keinen Kaffee, das wäre nicht gut. Zum Frühstück gehört sogar bei mir Kaffee, wenn ich auch den ganzen Tag dann keinen mehr brauche…

    • Der Emil sagt:

      Naja, wenn nichts weltbewegendes anliegt, bin ich nachts bis zwei wach. Dann schlaf ich sieben bis acht Stunden …

      • minibares sagt:

        Wow!
        Ich bin normal um Mitternacht im Bett, also wir, wir beide, lach, jeder in seinem, normalerweise.
        Ich schlaf leider nicht schnell ein, aber so gegen 8 bis halb 9 stehe ich auf….

  9. Frau Momo sagt:

    Ohne einen ersten Schluck des Gesöffs schaffe ich es nicht mal von der Bettstatt zum Frühstückstisch. Ich habe ja das Glück, das Herr Momo meistens als erster das warme Bett verlassen muß und mich dann mitsamt Kaffeebecher weckt. Um 5.00 Uhr morgens wohlgemerkt. Soviel zum Thema Aufstehen 🙂

  10. Follygirl sagt:

    ..und was is mit Teeheee?

  11. syntaxia sagt:

    Na ja, röcheln tut bei mir niemand, in meiner 1,5 Zimmerwohnung! 🙂
    Ich brühe per Hand auf, wobei ich dann schon einen gewissen Wachheitsgrad erreicht habe. Sonst ginge es sicher daneben….

    grüßt dich Monika

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