Ein Achtundzwanziger.
Laut und pathetisch zu deklamieren
zwischen Bettstatt und Frühstückstisch.
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Die Augen: noch nicht ganz offen.
Doch die ersten Schritte sind gemacht:
Die Kaffeemaschine rief röchelnd nach mir.
Ein 28er nach Helmut Maier.

Morgens. Noch ehe die Augen richtig offen sind, hole ich mir den Kaffee. Nach der zweiten Tasse bin ich ansprechbar.
Allen Morgenmuffeln, Kaffeejunkies, Frühaufstehern und und und … wünsch ich einen entspannten Dienstag.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 23. Juli 2012 war gut “flutschende” Arbeit im Radiostudio. Außerdem bekam ich eine Einladung, an einem interessanten Projekt mitzuarbeiten.
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Reblogged this on Germanys next Kabinettsküche und kommentierte:
Guten Morgen, bester Emil. Gibt’s schon Kaffee?
Ich würde auch gern mal wieder einen „Guten-Morgen-Kaffee“ bei dir trinken …
Ha fein, das Kommentieren geht wieder. Da wünsch ich einen guten Morgen bei leckerem Kaffee. Ich bin zwar kein Morgenmuffel, die Äuglein sind auch sofort auf, aber die erste Amtshandlung ist: Kaffeemaschine ein und erst danach alles andere.
Tschüssi Brigitte
Das schönste am Morgen: Wenn ich von meiner Hundegassirunde die Wohnungstür aufschließe und der Duft von frisch gebrühtem Kaffee mich begrüßt. Zum Wachwerden brauche ich den aber nicht, er ist einfach (fast) lebenslanger Bestandteil des Frühstücks.
Liebe Grüße von Elvira
Ohh der frühe Vogel kann mich mal. Bin bekennend morgenmuffelig. Und lieber sexy und ausgeschlafen ;o)
http://www.sexy-ausgeschlafen.de/
Aber da heißt es „wir stehen früher auf“!?
Na aber in der Zeile darunter … ;o)
Wenn ich irgendwann einmal eine ganz leise Kaffeemaschine habe, werde ich wahrscheinlich den Kaffee vergessen.
Grüße aus dem sonnigen Leipzig
Für mich gehört das Röcheln der Maschine zur Maschine hinzu, oder eben beim Handbrühen das Geräusch, das simmerndes Wasser im Topf macht.
Nein, eine lautlose Kaffeemaschine würde den Genuß reduzieren.
Ich als Langschläfer und Kaffeejunkie kann mich mit diesen Länderkampagnen gar nicht identifizieren. Eher „Wir machen die Nacht zum Tage“ oder so, das wär OK.
Ich steh ja noch viel früher auf als der sachsen-anhalter Durchschnittsmensch. Deshalb geh ich gern dann zubett, wenn die Leute hierzulande aufstehen.
Huch, ich dachte immer, ich steh spät auf, lach.
Ja, morgens die Kaffeemaschine darf ihre Geräusche machen, sonst gibts womöglich keinen Kaffee, das wäre nicht gut. Zum Frühstück gehört sogar bei mir Kaffee, wenn ich auch den ganzen Tag dann keinen mehr brauche…
Naja, wenn nichts weltbewegendes anliegt, bin ich nachts bis zwei wach. Dann schlaf ich sieben bis acht Stunden …
Wow!
Ich bin normal um Mitternacht im Bett, also wir, wir beide, lach, jeder in seinem, normalerweise.
Ich schlaf leider nicht schnell ein, aber so gegen 8 bis halb 9 stehe ich auf….
Ohne einen ersten Schluck des Gesöffs schaffe ich es nicht mal von der Bettstatt zum Frühstückstisch. Ich habe ja das Glück, das Herr Momo meistens als erster das warme Bett verlassen muß und mich dann mitsamt Kaffeebecher weckt. Um 5.00 Uhr morgens wohlgemerkt. Soviel zum Thema Aufstehen 🙂
Wenn es diese Uhrzeit ist, dann gehe ich ins Bett. Aber um fünf (!) aufstehen: Das verstößt gegen die Haager Landkriegskonvention!
..und was is mit Teeheee?
Den gibt es bei mir zum Abend. Aber falls ich Gäste habe (in einer Einzimmerwohnung!), dann kann es ausnahmsweise auch morgens Tee geben.
Oh…das ist nett!
Schade…zu weit zum Tee trinken…
Na ja, röcheln tut bei mir niemand, in meiner 1,5 Zimmerwohnung! 🙂
Ich brühe per Hand auf, wobei ich dann schon einen gewissen Wachheitsgrad erreicht habe. Sonst ginge es sicher daneben….
grüßt dich Monika