Ein Blog-Fund um zwei Ecken
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Bei meinem Spaziergang durch Bloggerhausen fand ich gestern etwas bei Wildgans. Unter der Überschrift Anfang bis Grabrede machte sie mich neugierig auf die Fragen, die man einem Freund/einer Freundin stellen könnte. Oder auch beantworten.
Dort stand (unverlinkt) nur ein URL, der mich zum ZEITmagazin-Blog von Zeit-Online führte. Und dann las ich Fragen an einen Freund. Drei davon greife ich jetzt einmal auf.
Welcher Satz von mir klingt dir noch in den Ohren?
Was findest du nur bei mir?
Wofür schäme ich mich zu Unrecht?
Quelle: Fragen an einen Freund bei Zeit-online
Drei der dort zu findenden Fragen.
Und dann habe ich mir vorgestellt, daß ich diese (hier nur ausgewählten drei) Fragen von meiner allerallerallerbesten Freundin gestellt bekomme und sie ihr zu beantworten versuche.
Hm. Welcher Ihrer Sätze … Aaaah! Ich weiß: «Emil?! Stop!» (Gut, das sind zwei Sätze …)
Was ich nur bei ihr finde? Im Moment finde ich seit zehn Jahren fast ununterbrochen vorurteilsloses Gehör.
Und die dritte Frage ist einfach beantwortet: Dei…
Aber nein! Das sage ich nicht öffentlich …
Ich glaube allerdings, daß wir, also meine allerallerallerbeste Freundin und ich uns hinsetzen und diese Fragen füreinander beantworten werden. Ich bin mir sogar ziemlich sicher.
Viel Spaß beim Lesen und Nachdenken und Antworten suchen und vorsichtig Formulieren.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 26. Januar 2012 war die Arbeit an der Radiosendung, bei der uns eine neue Kollegin unterstützte.
© 2012 – Der Emil. Text & Bilder stehen unter der creative common license für Deutschland 3.0
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung):
027 / 366 – One post a day 2012 (WP-count: 283 words)


😀 Na dann… 😉
Guten Morgen 🙂
An diesen Fragen blieb ich gestern auch hängen. Für einen Moment dachte ich:
Schick sie der ‚Allerbesten‘ und sei gespannt auf ihre Antworten.
(Hab ich verworfen.) Gut so, denke ich gerade, alldieweil Emils‘ Idee hier sehr viel
schöner ist. 🙂
Es ist kein Wunder, dass Max Frischs Fragebögen so viele Menschen fasziniert haben –
Gute Idee, anregend! – Würde es aber lieber versuchen, eigene Fragen zu formulieren!
Herzliche Grüsse
christA