Zweiwortspiel (Nº 244 #oneaday)

Verstehen, Verstand, die Miß und ich.

To get a Google translation use this link.


 
 
Mißverständnis.

Miß Verständnis.

Mißverstanden.

Ich verstand miß.

Ich mißverstand.

Ich, Miß, verstand.

Ich verstand, Miß.

Miß Vers – ich Tand.

Miß: Verständnis?

Verstehen Miß … ?

 
Wer mißverstand das Mißverständnis?
 
 

 
 
Und jetzt hör ich auf zu rätseln.

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 31. August 2011 waren die Lohnzettel, die ich mir kopieren ließ beim Arbeitgeber, und das deshalb fertige Formular für die BAB.

© 2011 – Der Emil CC by-nc-nd der_emil(at)arcor(dot)de

244 / 365 – One post a day (WP-count: 95 words)

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
Dieser Beitrag wurde unter Erlebtes, Gedachtes, postaday2011 #oneaday abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen für den Permalink.

0 Kommentare zu Zweiwortspiel (Nº 244 #oneaday)

  1. mayarosa sagt:

    Das Missverständnis ist die Regel, das korrekte Verstehen die Ausnahme (frei nach Watzalwick).
    Dafür können wir Verständnis entwickeln. Das Wort unmissverständlich klingt irgendwie drohend.

  2. der_emil sagt:

    (Mit der Stimme des Merkels gesprochen:) “Wir müssen im Zuge der Bewältigung dieser unabweisbaren Errata unmißverständlich insistieren – und das ist zwar teuer, aber alternativlos …”

    Du hast Recht, es ist ein grauenhaftes Wort.

  3. Ronald sagt:

    Wenn du statt „Miß“ „Miss“ geschrieben hättest, würdest du nicht nur der neuen deutschen Rechtschreibung entsprechen, sondern dem Text auch noch eine zusätzliche Ebene eröffnen. So macht das wenig Sinn.

    • der_emil sagt:

      Ich verweigere mich dieser Niveauabsenkung, dieser Schlechtschreibreform soweit es nur geht. Ich habe eben wegen des «ß» sogar im Duden (15. Auflage, BI Leipzig 1966) nachgeschlagen und mich für die nicht-österreichische Schreibweise der Miß entschieden.

      Die von Dir angesprochene zusätzliche Ebene ist m. E. vorhanden, denn die deutsche Schreibweise der (eingedeutschten, ursprünglich englischen) Anrede war bis zur Schlechtschreibreform – die im Übrigen ja sowieso nur für offizielle staatliche Dokumente und den Unterricht verpflichtend ist – die von mir verwendete.

  4. Die Hellwache sagt:

    … alternativlos finde ich viel schlimmer als Miß(ss)verständnisse … Auch bei
    Mis(t)verständnissen^^ sollte man die Alternativen nicht gleich wegstreichen, FRAU 😉 Merkel!
    :-), so, dass war mein „Wortspiel“ … P.S. keine missliche Lage, Dein „Zweiwortspiel“! LG, DH 🙂

  5. minibares sagt:

    Solche Wortspiele haben was, lach.
    Nur bitte nicht ernstnehmen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert