Verstehen, Verstand, die Miß und ich.
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Mißverständnis.
Miß Verständnis.
Mißverstanden.
Ich verstand miß.
Ich mißverstand.
Ich, Miß, verstand.
Ich verstand, Miß.
Miß Vers – ich Tand.
Miß: Verständnis?
Verstehen Miß … ?
Wer mißverstand das Mißverständnis?
Und jetzt hör ich auf zu rätseln.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 31. August 2011 waren die Lohnzettel, die ich mir kopieren ließ beim Arbeitgeber, und das deshalb fertige Formular für die BAB.
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Das Missverständnis ist die Regel, das korrekte Verstehen die Ausnahme (frei nach Watzalwick).
Dafür können wir Verständnis entwickeln. Das Wort unmissverständlich klingt irgendwie drohend.
(Mit der Stimme des Merkels gesprochen:) “Wir müssen im Zuge der Bewältigung dieser unabweisbaren Errata unmißverständlich insistieren – und das ist zwar teuer, aber alternativlos …”
Du hast Recht, es ist ein grauenhaftes Wort.
Wenn du statt „Miß“ „Miss“ geschrieben hättest, würdest du nicht nur der neuen deutschen Rechtschreibung entsprechen, sondern dem Text auch noch eine zusätzliche Ebene eröffnen. So macht das wenig Sinn.
Ich verweigere mich dieser Niveauabsenkung, dieser Schlechtschreibreform soweit es nur geht. Ich habe eben wegen des «ß» sogar im Duden (15. Auflage, BI Leipzig 1966) nachgeschlagen und mich für die nicht-österreichische Schreibweise der Miß entschieden.
Die von Dir angesprochene zusätzliche Ebene ist m. E. vorhanden, denn die deutsche Schreibweise der (eingedeutschten, ursprünglich englischen) Anrede war bis zur Schlechtschreibreform – die im Übrigen ja sowieso nur für offizielle staatliche Dokumente und den Unterricht verpflichtend ist – die von mir verwendete.
… alternativlos finde ich viel schlimmer als Miß(ss)verständnisse … Auch bei
Mis(t)verständnissen^^ sollte man die Alternativen nicht gleich wegstreichen, FRAU 😉 Merkel!
:-), so, dass war mein „Wortspiel“ … P.S. keine missliche Lage, Dein „Zweiwortspiel“! LG, DH 🙂
Solche Wortspiele haben was, lach.
Nur bitte nicht ernstnehmen.