Aus nicht ganz aktuellem Anlaß.
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Scheint es denn nur mir oft so, daß Menschen eine Idee von einer Sache zugunsten einer anderen Idee von eben dieser Sache verwerfen müssen? Ist in deren Köpfen nur Platz für nur eine Idee von einem Ding?
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Am 21.01.2019 waren positiv die ausgedruckten Dokumente, ein aufklärendes Gespräch, und daß ich dieses Jahr zur Leipziger Buchmesse fahre.
Die Tageskarte für morgen ist der König der Schwerter.
© 2019 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Vielleicht ist die zweite Idee besser, dass die Erste verworfen wird.
So ergeht es mir manchmal.
Hm. Ich denke da an den Welle-Teilchen-Dualismus. An Fortbewegung per Fahrrad, ÖPNV und Zug … Also gleichwertige Ideen für einunddieselbe Sache …
Da haben wir beide in andere Richtungen gedacht.
Ja. Aber das macht es ja spannend.
Das stimmt.
Jeder interpretiert Texte anders.
Ich glaube, es wäre möglich. Aber manchmal fehlt uns die Geschmeidigkeit.
Gleichzeitigkeit funktioniert nicht oder nur sehr erschwert, so muss eine Idee hinter der anderen zurückstehen, was ja nicht heißt, dass man sie ganz vergisst.
Also scheint es nur mir so. (Mir geht es um die gleichzeitige Existenz zweier Ideen von einundderselben Sache, was in mir normal ist, d. h. in mir ist es bei allem so.)
Ist es nicht Alltag? Etwas für etwas anderes aufzugeben und/oder seine Meinung beziehungsweise die Aktion zu ändern?
Einunddasselbe Ding.
Zwei verschiedene Ideen davon (Licht: Welle/Teilchen; Umwelt: Menschgemachte Katastrophe/Zyklische Klimaänderungen; Leben: Schicksal/Gott/Selbstbestimmung), mindestens.
Mir scheint, daß viele nur eine einzige Idee von einer bestimmten Sache haben können/wollen. Daß aber oft mehrere solche Ideen möglich sind.
Das ist mir zu hoch für meine Matschbirne – zu abstrakt und zu konstruiert (?).
So geht es in meinem Kopf zu, oft.