Nº 021 (2019): Zwei Fragen

Aus nicht ganz aktuellem Anlaß.

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Scheint es denn nur mir oft so, daß Menschen eine Idee von einer Sache zugunsten einer anderen Idee von eben dieser Sache verwerfen müssen? Ist in deren Köpfen nur Platz für nur eine Idee von einem Ding?

 

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Am 21.01.2019 waren positiv die ausgedruckten Dokumente, ein aufklärendes Gespräch, und daß ich dieses Jahr zur Leipziger Buchmesse fahre.
 
Die Tageskarte für morgen ist der König der Schwerter.

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Über Der Emil

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0 Kommentare zu Nº 021 (2019): Zwei Fragen

  1. Nati sagt:

    Vielleicht ist die zweite Idee besser, dass die Erste verworfen wird.
    So ergeht es mir manchmal.

  2. Sofasophia sagt:

    Ich glaube, es wäre möglich. Aber manchmal fehlt uns die Geschmeidigkeit.

  3. Ulli sagt:

    Gleichzeitigkeit funktioniert nicht oder nur sehr erschwert, so muss eine Idee hinter der anderen zurückstehen, was ja nicht heißt, dass man sie ganz vergisst.

    • Der Emil sagt:

      Also scheint es nur mir so. (Mir geht es um die gleichzeitige Existenz zweier Ideen von einundderselben Sache, was in mir normal ist, d. h. in mir ist es bei allem so.)

  4. piri ulbrich sagt:

    Ist es nicht Alltag? Etwas für etwas anderes aufzugeben und/oder seine Meinung beziehungsweise die Aktion zu ändern?

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