Ich glaube, ich nahm Anlauf
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Ahnungsvoll unwissend bin ich
und fühl‘ mich doch gut vorbereitet
auf den Sprung über den eigenen Schatten.
Den Anlauf jedenfalls hab‘ ich
jetzt wahrlich lange genug geübt.
Ein Janka nach Helmut Maier.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 3. Mai 2016 waren alle erledigten Arbeiten, viel Geschriebenes, dieser 2000ste Artikel.
Tageskarte 2016-05-04: XVIII – Der Mond.
© 2016 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Gratuliere zum Jubiläumsarrtikel! Mit meinen erledigten Arbeiten war der Tag nicht so geeignet 🙂
Danke!
(Pro-Tip: Nicht so viel vornehmen, dann ist auch alles schaffbar.)
Anlaufnehmen üben.
Ich schlucke leer. Ein bisschen unheimlich ist mir. (Kann man Anlaufnehmen wirklich üben? Ist das so wie sich Mut antrinken?)
Jedenfalls: Guten Flug über den Schatten.
Üben kann ich das. Hat aber nichts mit mutantrinken zu tun.
Dann eher wie Mentaltraining? Oder – wie?
Oder wie ein Weit-/Dreispringer …
„Ahnungsvoll unwissend“ – dabei denke ich an ein leeres Blatt, das man sich bereit legt, weil man spürt, dass etwas geschrieben oder gezeichnet werden will, aber man weiss selbst noch nicht , was genau, bevor nicht die ersten Striche gemacht sind und nicht einmal dann, erst wenn man aufhören kann und erkennend darauf blickt, als hätte man einen Berg erstiegen. Ich empfinde das Gefühl von Anfang bis Ende wundervoll – des Wunderns voll – auch wenn der Beginn so ein emotionales Kippeln ist, ähnlich dem Schrecken beim Verlieben.
*seufzendes Ja*
Es gibt kaum etwas Schwereres, als über den eigenen Schatten zu springen.
Aber jetzt muss es eigentlich klappen! 😉
Ich freue mich über den 28er.
Liebe Grüße
Helmut