Manchmal hilft in dem ein schnödes Ignorieren.
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Zumindest war damals noch keine Depression diagnostiziert bei mir, denn es wurde zur Wendezeit von mir geschrieben (und ich weiß wirklich nicht mehr, wieso):
Auf so vielen Wegen scheint zumindest die Richtung zu stimmen, bis man auf die am Wegrand lauernde Katastrophe trifft.
Ist das Pessimismus oder knallharter Realismus? Gültig zu sein scheint es mir – für mich – noch heute, denn da ist immer wieder ein Haufen, in den ich trete, ein Stein, über den ich bös stolpere. Aber es hält mich nicht vom Weitergehen ab.
Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Immer wieder sammelt sich im Fliewatüüt Unrat; heute entsorgte ich den wieder einmal.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Am 17. April 2025 war ich zufrieden mit der Mithilfe beim Ausladen, mit dem im Fliewatüüt verladenen Zeug, mit der beginnenden Freude auf das lange Wochenende.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ach ja, es sind ja Vielerorts Ostermärkte. Hab eine schöne Zeit, Emil.
Danke. Rabenstein ist ja beinahe ein Heimspiel für mich. Endlich wieder normale Bekloppte, sag ich neuerdings immer …