Naja, Größe ist vielleicht nicht ganz angemessen.
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Manchmal überkommt mich das Bedürfnis, größere Papierformate zu beschreiben als das meiner Kladde (16,5 cm x 12 cm, Zeilenhöhe 6 mm). Und dann sitze ich und schreibe mit einer Bandzugfeder (manche kennen die unterdem Namen Redis-Feder), und dann ist mir die Schrift zu groß, und dann greife ich zu einer Schwellzugfeder (einfache Feder mit sehr spitzer, geteilter Spitze) und schreibe damit weiter, und dann stelle ich fest, daß ich auch auf DIN A4 mit 10 mm Zeilenabstand oder gar 14 mm „Zeilen”-Abstand exakt sogroß schreibe, wie ich das in meiner Immerdabeikladde tu. In der sind die Großbuchstaben über der Zeilenlinie maximal vier, minimal drei Millimeter groß; Kleinbuchstaben zwischen anderthalb und zwei Millimeter.
Egal, wie ich schreibe und schreiben möchte: Es läuft immer auf diese kleine Schrift hinaus. Obwohl ich mittlerweile nicht mehr deutlich lesen kann, was ich schreibe/schrieb, wenn ich meine Brille nicht aufhabe! Trotzdem verschreibe ich mich nur sehr selten, ohne das gleich zu merken. (Und außerdem habe ich mittlerweile nur noch sehr, sehr selten keine Sehhilfe in Benutzung.) Jedenfalls frage ich mich, welchen Grund es für genau diese kleine Zielschriftgröße gibt (mit lateinischen Buchstaben kann ich größer oder auch noch kleiner schreiben)?
Genau, weil mir das heute wieder passierte, schreibe ich darüber. Aber ich zeige das Geschriebene, an dem ich das einmal mehr feststellte, nicht her. Denn das ist kein für die normale Öffentlicheit bestimmter Text. Einen anderen heute noch extra als Schriftprobe zu verfertigen, schaffte ich nicht. Denn: Als mir auffiel, was mir auffiel, suchte ich andere Zettel, um das zu überprüfen. Ja, es gibt viele Beispiele für genau diese Schriftgrößenänderung, d. h. es ist wirklich normal für mich.
Und auf den Märkten schaffe ich es, das Wort „riesengroß” in Buchstaben kleiner als ½ mm freihändig (und ohne Brille) mit einer sehr feinen Feder zu schreiben. Das werd ich in den nächsten Tagen mal herzeigen.
Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Ich stellte gegen Abend ein funtionierendes Radio, eine funktionierenden Schreibtischlampe und einige Teller (Einzelstücke) ins Haus, nach 45 min war alles bereits weggeholt.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Am 24. Januar 2025 war ich zufrieden mit Aussortiertem, mit einem getanen Gefallen, mit angehörten Musikkassetten.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Da bin ich mal gespann!
Liebe Grüße
Helmut
Wozu ein Hochhaus nicht alles gut ist: Wenn ich etwas rausstelle, dann schmeißt es irgendwann jemand in den Müll, auch wenn die Sachen einwandfrei sind!!!!