Allerdings ein völlig normales, kein Sonderangebot.
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Viel zu selten gehe ich auf andere Menschen zu, die sich augenscheinlich in einer problematischen Lage befinden; selbst wenn ich kein Fachmann für ihre Probleme bin und ganz sicher auch kein Held, kann ich ihnen dennoch anbieten, sie nach bestem Wissen und Gewissen – wenn auch vielleicht nur durch zuhören und / oder anwesend sein – zu unterstützen oder zu beschützen.
Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Ich habe heute weitere Plastedosen aus meiner Küche ins Haus gestellt (brauchbare Tupperware) oder in den Müll gegeben (leere Lebensmittelverpackungen, die nicht mehrfach genutzt werden sollen).
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden war ich am 5. Novemder 2024 mit meinen mitgeteilten Bedenken, mit ersten Bearbeitungen an einem quick'n'dirty notierten Text, mit Couscous mit Königsberger Klopsen.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Wenn du viel zu selten auf andere Menschen zugehst, woher sollen sie wissen, dass du ihnen dann zuhören würdest, wenn sie es am Nötigsten haben? Man weiß doch, dass die meisten nur ihre Ruhe haben möchten und nicht die Probleme anderer.
Und ich wollte das eigentlich gar nicht schreiben.
Weil ich immer denke, daß die doch lieber in Ruhe gelassen werden wollen …
(Ja, das ist schon eine Selbstermutigung, der Satz da oben.)
„Weil ich immer denke, daß die doch lieber in Ruhe gelassen werden wollen …“ – dann werden sie das auch sagen. Hier startet gerade wieder die Winterhilfe für Obdachlose und überall werden Empfehlungen abgegeben, wie man potenziell Hilflose ansprechen sollte – und eben keinen Kältebus rufen soll, wenn das abgelehnt wird (außer, man erkennt, dass das unbedingt notwendig ist). Ich habe mal eine Frau angesprochen, ob sie mit zu mir kommen möchte um sich aufzuwärmen, einen Kaffee oder Tee zu trinken oder ein warmes Bad zu nehmen (das hatte sie auch aus anderen Gründen dringend nötig), aber sie hat abgelehnt. Das sind allerdings Menschen, die ganz offen Hilfe bräuchten. Noch viel mehr gibt es aber, die wir nicht sehen, die, die einfach nur jemanden zum Reden bräuchten. Aber wie soll man sie finden?
Ja, das weiß ich und danach handele ich auch. Nur: Manchmal in der Tram, wenn da jemandem zu nahe auf die Pelle gerückt wird zum Beispiel, da springe ich zu selten hilfreich zur Seite … Weißt Du, was ich meine?
Ja, ich weiß, was du meinst!