Nur ein paar unterschiedliche Gedanken.
To get a Google translation use this link.
Irgendwo∗) las ich einmal (sinngemäß): Dem Werk fehlte das Neue, das gewisse Überraschende, mit dem sich die Kunst von der Wirklichkeit zu unterscheiden weiß.
Darauf kaue ich herum, das dreht Runden in meinem Denkicht. Obwohl: Kunst ist das, was von Schaffenden Kunst genannt wird, unabhängig von den Meinungen derer, die sich mit dem Werk befassen. Auch das lese ich immer wieder.
Manchmal aber ist Kunst auch etwas, das die Schaffenden niemals so genannt hätten … Ich widme mich weiter der Lebenskunst i. w. S.
∗) Das kann auch in einem Buch aus DDR-Zeiten gewesen sein, ist aber noch nicht so lange her.
Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Als ich aus dem Haus ging, stellte ich eine Micro-Musik-Anlage (Radio, CD, USB) als „Zu Verschenken, funktioniert” unten im Haus hin, bei der Heimkehr war sie weg.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden war ich am 3. Juli 2024 mit dem unangenehmen Termin am Nachmittag (endete durchaus positiv), mit einem Schnäppchen (Iso-Flasche fürn Fünfer), mit dem gerade gegessenen Sauerkrautsalat.
© 2024 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Fehlt dir der Buchfink?
Einfach mal so gefragt, ohne Bezug zum Eintrag!
Nein, wirklich nicht.
Ich habe mir nie darüber Gedanken gemacht, was Kunst ist. Egal ob ein Gemälde, ein Buch , Musik oder ein Film, es muss mich berühren, muss etwas in mir auslösen. Dabei ist es egal, ob positive oder negative Aspekte überwiegen. An erster Stelle steht bei mir immer noch die Malerei. Wenn ich in der Gemäldegalerie bin, kann ich wirklich lange (stundenlang wäre übertrieben, wäre aber durchaus möglich) vor einem Gemälde sitzen und in es hineintauchen. Besonders die alten Meister haben es mir angetan.
Ich erinnere mich aber auch an abstrakte Kunst, die zu verstehen ich bemüht war. Aber nur, weil sie mich nicht erreichte, bedeutete das nicht, dass es keine Kunst war.
Schrecklich finde ich den Druck, der auf Schriftsteller ausgeübt wird, nach einem großen Werk (das heute leider häufig nur nach den Verkaufszahlen bewertet wird), schnellstmöglich den nächsten Bestseller auf den Markt zu bringen.