Einer meiner unmöglichen, komplizierten Sätze dazu.
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So manche Forderung danach, daß dies und jenes doch gefälligst anders zu werden habe, und zwar sofort, ignoriert die Möglichkeit, die geforderte Veränderung selbst vorzunehmen oder herbeizuführen, wenn auch in vielen Fällen nicht im gesamten, übergroß geforderten Umfang, aber: Ein Anfang läßt sich doch immer machen, nicht wahr?
Wenn ich nur selbst immer danach handeln könnte …
Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Heute stellte ich neun Bücher ins Öffentliche Bücherregal #publiclibrary.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden war ich am 12. Januar 2024 mit den weggebrachten Büchern, mit dem schon eine Woche nach Antragstellung erhaltenen Bescheid, mit der Lieblingslimonade (zuckerfrei) im Angebot.
© 2024 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


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Danke.
@deremil@deremil.blogda.ch
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Auch, wenn Deine Frage nur rhetorisch gemeint sein sollte, das Fragezeichen reizt mich 🙂
Ob sich ein Anfang immer machen lässt, da bin ich nicht sicher. Eindeutig Ja, wenn Mobilität gegeben ist – geistig, körperlich, seelisch. Nein, wenn hier Einschränkungen vorliegen, die können gewaltig bremsen.
So wünsche ich uns einen guten geistigen, körperlichen und seelischen Freiraum, um aktiv sein zu können!
Ganz liebe Grüße, C Stern
Ein Anfang kann auch sein, „nur“ eine Anregung zu geben oder einen Schubs, zur Hilfe aufzufordern oder um Hilfe zu bitten, etwas aufzuschreiben und weiterzugeben … Meiner (unwesentlichen) Meinung nach gibt es wirklich nur sehr, sehr wenige Umstände, in denen ein Anfang gleich welcher Art nicht gemacht werden kann. Und wenn es nur die andere Denkweise, die andere Denkart ist, mit der ein Anfang gemacht sein kann …