Man ist nicht blind, sieht aber etwas Falsches.
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Es gibt viele Wege, die aus einer ausweglos scheinenden Situation herausführen können: Alle sind Auswege. Was aber, wenn alles, zu dem die Auswege führen, noch weit vermaledeiter ist als jene Situation, aus der ich herauskommen will oder muß? Oder nur vermaledeiter zu sein scheint, und ich – aus welchen Gründen auch immer – das nur nicht anders sehen kann?
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Gut fand ich am 11.03.2022 das nun doch notwendige Antibiotikum, den Kartoffelbrei mit Gehacktesstippe, den gekauften und jetzt immer beim Kalender dabeiseienden Vierfarbkugelscheiber.
Für Morgen zog ich die Tageskarte Ass der Kelche.
© 2022 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ohweia.
(Hängen Textbeitrag und Antibiotikum zusammen?)
Gute Besserung!
Nein, die hängen nicht zusammen.
Aber jetzt nur noch 10 x hin und dann, daaaaaaaannnnnnnn!
Ach daaaas. Ohwei! 🙈
Man ist oft ziemlich blind. Wenn die Augen tränen, wie im neueren Post, oder man aber die Brille verlegt hat und sie ohne Brille so schlecht suchen kann.
Und dann findet man sie doch, trocknet die Augen: und sieht, dass man auch nicht mehr sieht. Nicht klarer, nicht wahrer.