Die Sonderheiten realer Begegnungen.
To get a Google translation use this link.
Nach Monaten sich wiederzutreffen, mit dem Gespräch da fortsetzen, wo man vor Monaten unterbrechen mußte. Das geschah und geschieht in meinem Leben nicht sehr oft. Es gibt vielleicht drei oder vier Menschen, mit denen ich mich zu einem Kaffee an den Tisch setzten und genau das tun kann. Dann noch zu necken und zu sticheln, das geht auch bei denen nicht immer. Das will jedesmal gut überlegt sein, denn manchmal paßt es tatsächlich nicht und machte (Konjunktiv, Konjunktiv!) viel zu viel kaputt. Ja, soviel Rücksicht muß sein. Sonst ist es nämlich mit diesem besonderen Status einer besonderen Freundschaft/Beziehung vorbei. Und sich wirklich zu treffen und von Angesicht zu Angesicht miteinander zu sprechen (sozusagen im Nasen-QSO) ist etwas ganz, gaaaaaaaaanz anderes als nur zu telefonieren.
Die Menschen sind währenddessen und hinterher viel neugieriger, ob ein solches Gespräch Wirkungen zeigt.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 17.06.2021 waren positiv freche Fragen, zweieinhalb Barfußkilometer, ein lauwarmes Bad in der Wanne.
Die Tageskarte für morgen ist die Fünf der Schwerter.
© 2021 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

