Ein Satz, der mir viel Chaos im Kopf erspart.
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Khalil Gibran schrieb oder sagte irgendwann irgendwo diesen Satz, an dem ich hängenblieb, als er auf eines Kalenderblattes Rückseite stand:
»Hoffnung ist eine Oase im Herzen, die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird.«
Ich hab's ja auch schon häufig mit der Hoffnung gehabt, sogar mit solcher, die ohne Aussicht auf Erfüllung bleiben wird. Herumdenken auf solchen irrationalen und auch auf anderen Hoffnungen führte noch nie zu irgendwelchem Erkenntnisgewinn. Das wäre und war und wird immer sein ein Zerdenken von allem möglichen. Nun, dieser Satz brachte mich davon ab.
Irgendwo las ich auch mal, daß beim Öffnen der Büchse der Pandora nur ein einziges Ding darinnen zurückblieb, als sie schnell wieder geschlossen wurde: Die Hoffnung. Ist sie eines der Übel gewesen oder vielleicht doch das einzig Gute?
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 18.06.2021 war positiv die reparierte Uhr, der Buchfink.
Die Tageskarte für morgen ist die Drei der Kelche.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ich überlege gerade: Ist Hoffnung eine Emotion oder setzt sie sich aus Gedanken zusammen? Interessante Frage……aber zum Philosophieren, ist es wohl zu heiß heute. Ich werde es vertagen.
Ich denke, dass Hoffnung etwas Gutes ist. Hätten wir sie nicht, selbst wenn wir sie zerdenken, was bliebe uns?
Wer hier schon länger mitliest, weiß ja, daß auch ich Hoffnung zu den Guten Dingen zähle.
Und Die Eine Hoffnung, eine unerfüllbare Hoffnung nicht mehr zergrübeln zu müssen, sondern einfach zu „genießen“ …
Ganz groß!
Lieber Gruß
Helmut
Danke.