Sie waren leicht zu entdecken.
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Auf der Suche nach kleinen Momenten, Details, Ansichten, Farbtupfern oder Lichtpunkten. Die Kamera(s) immer dabei im Rucksack oder in der Tasche, ebenso wie Kladde und Stift. Aber nur noch auf bekannten, ausgetretenen Wegen unterwegs. Alles schon mehr als tausendmal gesehen, betrachtet, auch fotografiert und beschrieben. Mein Schwan scheint nicht mehr zu leben, läßt sich jedenfalls nicht mehr hier blicken. Auch die Wasserhühnchen sind nicht zu sehen. Bienen und Mäuse tummeln sich im Gras, sind aber für meine Kamera zu unruhig oder zu schnell. Zusätzlich: Ich selbst bin zu unruhig für das Unbekannte, Bemerkenswerte in der nur zu gut bekannten Gegend. Und unzufrieden bin ich auch, viel schneller als früher und viel stärker ausgeprägt, wenn mir etwas nicht gelingt. Trotzdem mache ich mich immer wieder auf den Weg mit dem Wunsch, das Gesuchte zu finden. Morgen wieder.
Vielleicht verstellt mir auch nur mein gerade wachsendes Unverständnis den Blick.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 23.03.2021 waren positiv die Badewanne am Morgen, ein Treffen mit der allerallerallerbesten Freundin, Grüner Tee am Abend.
Die Tageskarte für morgen ist XXI – Die Welt.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

