Winterreimerei in Anlehnung an Kindheitserlebnisse.
To get a Google translation use this link.
Meinen 11. Adventskalender hier widme ich allen, die kämpfen, allen, die krank sind, allen, die Unterstützung benötigen. Ich wünsche allen Menschen (und mir) eine im wahrsten Sinne des Wortes wundervolle Weihnachtszeit. Meine Kerzen brennen für Menschen, die Hoffnung brauchen.
Statt Badewanne
Es gehet ein leiser Wind auf der Höh',
der wirbelt empor den pulvrigen Schnee.
Wie das dann glitzert in der Sonne!
Ja, das ist rechte Winterwonne.
Auch alle Pfützen sind zugefroren.
Der Frost beißt mich heftig in meine Ohren.
Doch mir macht die Kälte gar nicht aus!
Erst beim Abendläuten geh ich nachhaus.
Im Winter im Schnee wird der Ort auch nicht dunkel,
denn aus jeden Fenster dringt helles Gefunkel.
Die viele Lichterbögen und Sterne
sieht man bestimmt auch aus der Ferne.
Jetzt ist es still. Der Mond geht auf.
Die Glocken läuten schon und ich lauf'
nach Hause so schnell die Füße können.
Dort will ich mir einen Glühwein gönnen.
Oh ja, ich hätte gern Winter mit Schnee …
Ich schleiche mich davon und wünsche eine schöne Adventszeit.
Wer eine Gelegenheit sucht, zur Weihnachtszeit anderen zu helfen, der kann das im Dezember täglich ab 21 Uhr des Vorabends bei der Versteigerung von #hand2hand20 tun. Die Aktion ist eine gute Idee von Meg, ihr und allen Mitwirkenden danke ich dafür.
P.S.: Positiv waren am 15.12.2020 ein mich freuendes Geheimnis, ich habe einen MacMini und eine Festplatte zerlegt, die Datensicherung schreitet voran.
Die Tageskarte für heute ist die Zehn der Stäbe.
© 2020 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Klingt märchenhaft, meine Phantasie freut sich und ich auch!