Es fehlen mir die physischen Kontakte und Kunst und Kultur.
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Ich komme mit den Benennungen von vielen Dingen nicht mehr mit. Oft liegt es daran, daß englische Bergriffe, Schlagwörter und Buzzwords nicht mehr vollständig und richtig übersetzt und völlig widersinnig verwendet werden (social distancing, Bazooka-Politik u. s. w.). Und ich kann einfach nicht verstehen, daß im privaten Bereich die Anzahl der Kontaktpersonen eingeschränkt werden soll, um die Ausbreitung des Virus' zu verhindern. Aber im ÖPNV, also in Bussen und Bahnen und Zügen und Straßenbahnen, sowie in Klassenzimmern, beim Bezahlfußball und in Geschäften findet eine Verbreitung des Virus' nicht statt. Nein. Oder doch? — Mittlerweile verstehe ich kaum noch eine der angeordneten Maßnahmen, lehne sie deshalb tatsächlich ab, halte sie in dieser Form alle nicht für wirklich geeignet und sinnvoll. Und doch halte ich mich daran, weil Abstand und Masken diverse Infektionsrisiken eben doch verringern. Aber das alles zerrt an den Nerven.
Und weil ich vieles nicht mehr tun darf, habe ich zu noch mehr einfach keinen Antrieb mehr.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 25.11.2020 Rosenkohleintopf, aufgestellte Männln und Leuchter, ein mitten in der letzten Nacht gegen 2 Uhr gefaßter Plan.
Die Tageskarte für morgen ist die Königin der Stäbe.
© 2020 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Die Maßnahmen sind wirklich absurd, da kann ich dir nur beipflichten. Zum Gebrauch von manchen englischen/amerikanischen Wörtern auch, mag ich gar nicht! Nur mit meinem Antrieb sieht es Zurzeit etwas besser aus. Wobei mir heute Abend wieder der Kellergang drohte. Alles nicht einfach.
Was ist ein Kellergang?
In diesem Fall wohl das Abrutschen in ein depressives Loch, der Gang in den Keller …
Ja, genau das! Danke Emil.
Kaum zu fassen. Traurig! Und immer wieder der Wunsch, das mögen doch bitte nur böse Träume sein!
Sind es zur Zeit leider nicht.
Im Bus sitzt du 10 Minuten,mit Maske. Zuhause mit Freunden etwa 3 Stunden ohne Maske.
Kontakte sind z. Zeit sehr spärlich, das tut weh.
17 min Bus, 19 min Funkenkutsche … (auf einer der für mich notwendigen Strecken)
Im Klassenzimmer sechs Stunden ohne Abstand ohne Maske.
Hier 7 Stunden mit Maske.
Ohne Maske in der Schule ist schon lange verboten. Selbst als es ab September angeblich keinen Maskenzwang mehr gab.
Als alles nach den Herbstferien wieder strenger wurde, wurde manches in der Schule wieder aufgehoben. Sehr wiedersprüchlich das Ganze.
Das ist heftig!
geht mir ähnlich.
Geht mir ähnlich, aber hilft ja nichts! Krönchen putzen und durch und hoffen, dass die depressive Verstimmung nicht zur Depression wird. 🌈 Ich ahne, was wir alle tun müssten, ich weiß aber auch, dass das nicht durchzuführen ist. Ich habe keine Lösung für das große Ganze. Ich selbst entscheide mich für Rückzug mit gelegentlichen Treffen mit einer Freundin oder meinem Sohn mit Anhang. Arbeiten muss ich nicht, kann also meine Strategie selbst bestimmen. Das gibt mir das Gefühl, nicht abhängig von den vorgegebenen Maßnahmen zu sein. Ich rede mir die Situation so schön wie möglich. Solange Strom und Internet noch funktionieren, fühle ich mich nicht allzu einsam. Und damit ist mein Vortrag beendet und ich schicke liebe Grüße! Es kommen auch wieder bessere Zeiten✨! Regine