Aber das Eigene bleibt doch fremd.
To get a Google translation use this link.
Einige besondere Dinge habe ich wiederbekommen. Alte Bücher, eine Blechtasse, Werbematerial von »Karlovarska Becherovka«, Filzpantoffel, eine Lampe, viele auf den Märkten brauchbare Sachen u.v.m. Und außerdem eine viel größer als geplant gewordene Menge Strickwolle, die ich weitergeben kann. Und ich werde meine Vergangenheit, konkret: meinen Herkunftsort und meine Herkunftsfamilie, jetzt für einige Zeit regelmäßiger besuchen, ohne mich im ÖPNV einer erhöhten Infektionsgefahr auszusetzen. Und ich bin somit auch zeitlich ein wenig felxibler.
Noch immer aber fremdele ich mit vielem noch ein wenig.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 19.11.2020 ein für morgen vereinbarter Termin, die Nachricht über ein fertiges Buch, die Idee für ein neues Waldschrat-Märchen.
Die Tageskarte für morgen ist die Neun der Kelche.
© 2020 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Gehst du zu Fuß zu deiner Herkunftsfamilie oder hast du ein Auto?
Ich bin mit der Bahn hingefahren. ist eine ganz gute Verbindung.