2020-319 — November

Das Monatsgedicht.

To get a Google translation use this link.

 

 

Kälte kriecht vom Berg
Zwischen die Bäume im Wald
Nebelnasses Grau

Ein Haiku.

 

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Positiv waren am 14.11.2020 zwei geschärfte Messer, Fischstäbchen mit Kartoffelbrei, Telefongespräche.
 
Die Tageskarte für morgen ist XVII – Der Stern.

© 2020 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

Über Der Emil

Not normal. Interested in near everything. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
Dieser Beitrag wurde unter 2020, Geschriebenes, Monatsgedicht, One Post a Day abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Antworten zu 2020-319 — November

  1. wildgans sagt:

    Man möchte meinen, du lebtest in einer sehr abgelegenen einsamen Almhütte…Schön ist, dass man das meinen möchte. Oder wie fändest du das?

  2. Ulli sagt:

    So sollte es sein und vielleicht ist es auch irgendwo so. Hier ist es eher oktoberlich mit Novemberlicht.
    Ein schönes Haiku❣️

  3. frauholle52 sagt:

    Ich trage bei 15 Grad noch meine Sommerjacke, wenn ich raus gehe. November war früher anders…..😂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.