Ist das Zweckoptimismus oder etwas anderes?
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Ich muß mich zur Zeit wirklich öfter nachsehend daran erinnern, welcher Wochentag gerade ist. Sonst standen regelmäßige wöchentliche Termine im Plan, die zur Zeit alle ausfallen. Und noch ist eine neue Routine nicht eingeübt. Vielleicht kommt das noch. Beim vierten oder fünften Versuch, mit der einen oder anderen Maßnahme die Anzahl der Neuinfektionen/Reinfektionen zu senken. Und noch vielleichter braucht es keine neuen Routinen, weil die Menschen doch vernünftig werden und nicht nur egoistisch auf sich selbst achten, sondern solidarisch für das Wohlergehen aller sorgen.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 24.04.2020 viele schöne Sätze, ein ignoriertes Chaos, eingefangene Gesprächsfetzen.
Die Tageskarte für morgen ist XVI – Die Mäßigkeit.
© 2020 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Hallo Emil, mir geht es auch so, muss mehrmals am Tag überlegen welcher Wochentag gerade ist. Mein Zeitgefühl hat sich vorübergehend vertschüsst.
LG sk
Das wäre mal eine schöne Veränderung!
Das wäre schön wenn die Menschen vernünftig und solidarisch werden und die. die es schon sind es bleiben würden.
Das wünsche ich mir auch.
Heute ist Sonnabend und noch 2mal schlafen, dann ist Montag. Ab dann habe ich meinen persönlichen Assistenten wieder, der mir die Wochentage sagt…
Alle Tage ähneln sich, nur sonntags gibt es keine Zeitung. Und leider kenne ich einige Menschen, die Corona leugnen und denen die Regeln egal sind. Die Unzufriedenheit wird größer und die Stimmung aggressiver. So kommt es mir vor. Das birgt Gefahren, aber ich bin optimistisch, dass wir das hinkriegen. Liebe Grüße und morgen ist Sonntag(keine Zeitung für mich!)! Regine
Hm. Ich kann mir nicht auch noch ein Zeitungsabo neben der Monatskarte für den ÖPNV (65 Eu) leisten. Aber diese Fahrkarte ist für mich unbedingt notwendig, sonst ginge ich ein.
Ja, es gibt schon einige Hinweise darauf, welcher Wochentag grad ist – aber die sehe ich ziemlich oft erst ziemlich spät.
Hier gibt es keinen nennenswerten ÖPNV, darum kann ich mir ein Abo leisten, das ich mir mit meiner Nachbarin teile. Deine Monatskarte ist sicherlich die Grundvoraussetzung für ein bewegtes Leben!
Ja eben eine kleine Großstadt
Ich lebe in einer klitzekleines Kleinstadt! Fußläufig alles zu erreichen.