Wutentbranntes Schweigen.
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Ein vorgesehener Text fiel der Schere in meinem Kopf zum Opfer. Ich nenne es Selbstschutz, Selbstzensur, Selbstbeschränkung, manchmal auch Anstand, Höflichkeit oder Hoffnung.
Obwohl: Ist Hoffen sinnvoll, wenn Hopfen und Malz verloren, die vorletzten Hirnzellen weggesoffen, Menschlichkeit bewußt abgelegt sind?
Heute bleibt mir nur kopfschüttelndes, wutentbranntes Sprachlossein/Schweigen.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 17. August 2015 waren zwei gelöste Probleme.
Tageskarte 2015-08-18: Der König der Stäbe.
© 2015 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Oh, dann schweig ich mit dir mit und hoffe, dass sich die Wut wandeln kann im Laufe des Tages.
Zumindest war/ist sie nicht ohnmächtig.
Gut,
wenn Wut
zum reden füht
und handeln gar gebiert.
Mag ich sehr, deinen kleinen Vers. Nicht zuletzt weil ich das gerade selbst erlebt habe, wie gut es ist, wenn Wut zum Reden führt…
Stehgreifreimerei.
Vielen Dank.
Mir bleibt nach dem Lesen ein Fragezeichen!
?
Den Wut-Text (nach einer und über eine unangenehme Begegnung) voller Vorhaltungen, Schmähungen und Anklagen habe ich verworfen. Er war am Nachmittag schon fertig, aber wirklich nicht für das Veröffentlichen geeignet.
So persönlich, daß es nichteinmal mit Paßwort machbar war.
hauptsache aufgeschrieben! egal, obs wer liest.
Ja, aus mir ist’s raus, aber es muß nicht in die Welt.