Fast wie vor der Fahrt ins Ferienlager Crispendorf
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DIe Nervosität ist groß, riesengroß. Obwohl ich nicht zum ersten Mal verreise.
Und obwohl die Hoteldoppelzimmer gut ausgestattet sind, kann ich mir das Mitnehmen von Duschgel und Handtüchern nicht ausreden. Trotzdem kommt so langsam Vorfreude auf die Reise und auf dieses Hotel/Hostel “Industriepalast” auf, liegt es doch verdammt nahe an der Eastside-Gallerie und der Oberbaumbrücke, also an zwei Orten, die ich mir seit der Wende gerne einmal ansehen möchte. Und auch ums Eck ist eine Straße nach einer Frau benannt, die ich zu ihren Lebzeiten vergötterte: Tamara Danz. Das Straßenschild muß ich photographieren … Und falls am Freitag- oder Sonnabend-Abend jemand aus Bloggerhausen oder Tweetistan dort in der Nähe sein sollte oder vielleicht am Sonntagnachmittag in der Nähe des Bundestages, dann meldet euch per Direktnachricht oder Kommentar (die schalte ich dann natürlich nicht frei). Vielleicht treffen sich Menschen …
Außerdem bin ich jetzt mal ein bißchen verrückt/mutig/exhibi… – ihr wißt schon – und mache einen Fehler: Wer Threema hat und sich mit mir vielleicht in Berlin treffen möchte, kann mir seine ID mit seinem Twitter-Namen oder mit der Blogadresse per SMS schicken. Natürlich nicht an die Nummer, die zu meinem Threema gehört, aber Der Emil sollte dann per Threema antworten, wenn wir uns nicht unbekannt sind. Also: SMS an 015X 030XXXX (und diese Nummer lösche ich am Sonntagabend hier aus dem Blog – falls irgendjemand Mist damit macht, ist sie ab Sonntag auch abgeschaltet). Warum eigentlich sollten wir die virtuelle Gemeinschaft nicht auch in die Realität mitnehmen?
Der Rucksack also ist gepackt. Heute morgen muß ich nur noch das Rechnerlein in eine Tasche stopfen, einen kleinen Imbiß dazugeben und dann all die Dinge, die ich üblicherweise am Leibe mit mir herumtrage, entsprechend in den Hosentaschen plazieren. Ach ja, und irgendwoher einen Tip bekommen, ob man dort ganz in der Nähe vielleicht einmal in die Spree hüpfen kann. Kurz nach sieben fährt der Bus zur Straßenbahn zum Bahnhof. Ich hoffe, ich kann schlafen.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 9. Juli 2015 waren gute Nachrichten, das geschaffte Arbeitspensum.
Tageskarte 2015-07-10: Die Zwei der Stäbe.
© 2015 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Twitterst du live?!
Habs gut!
Ich könnt jetzt anfangen. Mal sehn, was geht. #SchlaflosbeiTwitter
(Und was die Tel-Nr. bringt.)
Gute Reise, lieber Emil, und komm mit vielen guten und neuen Eindrücken wieder.
Schöne Tage in Berlin und viele interessante Begegnungen