Santiago de Compostela scheint mich zu verfolgen
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Am Sonnabend war ich nachmittags ein wenig mit der Kamera unterwegs, wobei das Photographieren Nebensache blieb. Viel wichtiger war es mir, an einen Blog und die dort angekündigte und mittlerweile täglich vorankommende Pilgerreise auf Motorrädern zu denken.
Und so war ich ganz glücklich, daß ich trotz Vorbereitung auf die “Nacht der Kirchen” und eine Preisverleihung hineinkam in die Marktkirche . Hatte ich doch im Blog vom Bikerpfarrer versprochen, eine Kerze für einen Mitfahrenden anzuzünden.
Zur Nacht der Kirchen war ich dann allerdings nicht. Schließlich gab es am Sonnabend ein Vereinstreffen, bei dem ich anwesend sein wollte und auch bis nach Mitternacht anwesend war.
Am Sonntag habe ich Bilder sortiert und festgestellt, daß kaum eines verwendbar ist. Jaja, ich Dussel hatte vor Tagen den Fokus auf Super-Makro gestellt und das weder rückgängig gemacht noch bemerkt, Alles völlig unscharf – und meist schlimmer als im gezeigten Bild.
Den Motorradpilgern, die am Sonntag in Lourdes sind / waren, wünsche ich noch einen guten Weg: Ultreïa! Und allen anderen und mir eine gute Woche. Ein gutes Zeichen dafür sah ich am Sonntagabend kurz vor 20.00 Uhr am Himmel über Halle (Saale):

Ein gutes Zeichen
Ein so kleines Bruchstück eines Regenbogen sah ich vorher nie. Allerdings war das Stück etwa 3° breit …
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 18. August 2013 waren das Ausschlafen, der Regenbogen, das Schaumbad.
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Der Regenbogen gefällt mir ausgesprochen gut! Ein schönes Zeichen als „Licht am Horizont“! 😉
Ich freue mich auch immer, wenn ich einen Regenbogen sehe.
LG Gabi