Frei (#218)

Oder unfrei

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Freiheit ist eine Summe mikroskopischer Unfreiheiten.

Peter Hille, Aphorismenschreiber

 

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 4. August 2012 war ein Telefonat am Morgen.

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218 / 366 – One post a day 2012 (WP-count: 72 words)

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Frei (#218)

  1. Elvira sagt:

    So, nun habe ich meine Sonntagsbeschäftigung gefunden – ich muss über diese Aussage nachdenken, denn so ganz eröffnet sie sich auf Anhieb mir nicht.
    Liebe Grüße von Elvira

    • Der Emil sagt:

      Ja, der Satz ist in sich widersprüchlich, paradox.

      Mein Lösungsansatz: Meine Freiheit, mich zu entscheiden (oder auch nicht), führt dazu, daß ich mit jeder Entscheidung und mit jeder Nichtentscheidung in die eine oder andere stringente Ereigniskette eintauche, die ich zumindest für einen kleinen Zeitraum/Bereich nicht verlassen kann. Meine Aktion bringt mich unweigerlich in eine von mir zumindest für einen hinreichend kleinen Zeitraum nicht weiter zu beeinflussende Situation/Reaktion (Bsp: Heizen oder nicht? Frieren oder nicht!).

      Öhm … Oder so.

  2. freudefinder sagt:

    ja die Freiheit will einen Preis bezahlt sehen

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