Vor dem Gewitter
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Dieses Gefühl, ein Fisch zu sein
und rundherum feucht, kommt nicht vom Meer,
sondern vom Fluß meines eigenen Schweißes.
Ich mag kühles Wetter und nicht so heißes.
Drum sehn‘ ich jetzt ein Gewitter her:
Das wüsche Luft und Stimmung rein.
Ein Doreacht in Anlehnung an den 28er nach Helmut Maier.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 1. Juli 2012 waren eine nette Party und große Fortschritte in der Arbeit.
Außerdem habe ich mit diesem 183. Artikel die erste Hälfte des Jahres geschafft.
© 2012 – Der Emil. Text & Bilder stehen unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).
über diese Lizenz hinausgehende Erlaubnisse können in meinem Blog erfragt werden.
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Ich bin zwar selten rundherum feucht, kann aber zu heißes Wetter auch nicht leiden. Zum Glück spendet eine riesige Weide meinem Balkon Schatten, wenn das nicht reicht, muss noch ein Sonnenschirm her.
So wie es jetzt ist, ist das Wetter aber doch eklig …
Jetzt haben wir das Gewitter. Jetzt, wo mwin Urlaub beginnt 😉
Liebe Grüße
Helmut
Lieber Emil,
vielen Dank für die Korrekturhilfe vorhin!
Liebe Grüße
Dina
Hallo Emil, wir hatten in Tunesien 44 Grad und weißt du was? Wir haben dort kein einziges Mal geschwitzt. Man glaubt es kaum und doch ist es so. Dort herrschten nur 5% Luftfeuchtigkeit und die Luft war so angenehm. Kaum in Deutschland lief der Schweiß wieder in Strömen. Ich hasse das!
Ich habe gerade bei der Gartenarbeit geholfen und reichklich vor mich hin getropft. Naja, da ist man eben mal keine Zierde. 😀
schwüles wetter ist einfach sch…., da fühlt man sich einfach schlecht!
es gefällt der konjunktiv!!