Treffpunkt: Bahnhof. (3-fach-Senryū)
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Einen Gast zuerst
Auf den Friedhof zu führen:
Die Idee war gut.
Der campo santo
Begrüßte uns freundlich und
Entließ uns wieder.
Ein “kurzes” Gespräch
Dort auf der Parkbank zeigte
Mir mein Spiegelbild.
Ich bedanke mich bei dem freundlichen Herrn, der mich gestern in der Stadt besuchte. Eine Wiederholung des Treffens – vielleicht mit einer thematischen Einschränkung? – sehe ich freudig entgegen.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 14. Juli 2011 war das kurze fünfstündige Gespräch mit einem mir auf Anhieb sympathischen Menschen. (Deshalb schreib ich heute auch nicht soviel.)
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Lieber Emil,
dieser Gast, Besucher, Erzähler, Zuhörer, Weintrinker, „Fotograph“, Parkbanklauschende in den Himmel, auf den Boden sowie Spiegel schauende Mensch bedankt sich ebenfalls für diesen sehr kurzweilligen Nachmittag. Es war -trotz des tlw. schnellen Timbres 😉 des Herrn- für mich ein kleines Mäandern durch diverse Themen und Eindrücke und auch Zwischenstücke im Sinne von „Brücken“ — Dafür danke ich. Sehr.
Herzlichst,
der ArSo
Micht freut es sehr, dass es ein kleines ministerielles Gipfeltreffen gegeben hat, was so empathisch und sympathisch verlaufen ist.
Friedhöfe sind nicht der schlechteste Treffpunkt für ein erstes Kennenlernen.
Tja, Halles Stadtgottesacker ist ziemlich beeindruckend – und vor allem: weder Ausweiskontrolle noch Viedeoüberwachung, keine Handydatenauswertung und nix 🙂
das gefällt mir … sehr