To get a Google translation use this link.
Irgendwer sagte mal, daß ein Mann etwa 5000 Worte am Tag zu sagen hat. Mehr wird er nur sehr angestrengt von sich geben. Also duck‘ ich mich jetzt wie ein Hase, denn jetzt laß ich den Kerl raushängen …
Für diesen Tag waren es genug Worte. Überall in den Kommentaren, am Telefon und bei den Bleßrallen, den Vögeln mit den wahrlich sonderbaren Füßen.
Daß die so seltsame Füße haben, wußt‘ ich bis dato noch nicht. Bei den Küken sehen sie übrigens noch ziemlich normal aus.
Ich bin bei 5241 Worten, die ich von mir gab – jetzt bleibt mir bis zum Aufstehen nur noch
Schweigen.
P. S.: Die Bilder hab ich gestern gemacht, als ich die Koblauchsrauke für meinen Abendessenssalat sammelte …
Der Verfasser des Blogs schleicht schweigend davon und dankt für’s Lesen.
139 / 365 – One post a day (WP-count: 148 words)





Du hast recht, die Bläßhühner sieht man selten am Ufer zu fuß gehen, meistens nur schwimmend im Wasser, und wenn sie tauchen, falten sie die Füße so unauffällig zusammen, daß man die schicke Farbgebung und Größe nicht sieht 🙂
Es wäre interessant, würde jemand tatsächlich ohne die im SPIEGEL-Artikel erwähnten elekronischen Hilfsmittel seine Worte pro Tag zählen – ob man dann nur ans Zählen denkt oder auch an Inhalte? Und ob Selbstgespräche, Vorträge in Veranstaltungen und einseitige Kommunikation mit technischen auch Geräten mitzählen sollten? Ich werde es nicht sein, die es ausprobiert, aber wenn Worte kleine Dellen auf Metalloberflächen verursachten, hätten verschiedene Geräte im Haushalt eine schicke „wie-glasperlengestrahlt“-Optik.
Einige Haushaltgeräte u. a. Gegenstände hätten dann bei mir schon heftig große Löcher …
Zum Glück ist niemandem aufgefallen, daß der Artikel einem akuten Themenmangel entsprang 😉
hehe, du brüllst sie an? 😀
Manchmal, ja *schäm*
Wow, was für irre Füße!!!! 🙂
Ja, ich war völlig perplex. Aber als Frau Mutter von dem einen zum anderen Tümpel wollte, mußte sie über Land. Und da sah ich … Sieht aus wie Fischschuppen, und erst die Farbe!
Ich finde, auf dem Foto sehen die Füße aus wie Federn.
Ja, aber ich hab sie vorhin nochmal gesehen … Sehr sonderbar, sehr sonderbar 😉
Ach, Emil…
Ich geh jetzt nochmal zu den Tierchen. Da war nämlich mehr zu sehen.
Wir können aufatmen, die 16 000 Worte die im Spiegelartikel erwähnt sind…Es handelte sich ja nicht um richtige Männer, sondern es waren nur Studenten.
Hab einen Zeichendreher korrigiert. Ich finde die Vögel toll. Sag mal, wandelst Du jetzt auf den Spuren des Hartz IV Kochbuches? Pass auf, denn gerade die Tipps hinsichtlich des Erntens von Bärlauch usw. sind mit Vorsicht zu genießen, weil man schon sehr genau wissen muss, wo man was erntet. Aber, wie ich Dich kenne, sagst Du jetzt, dass meine Sorgen völlig unbegründet sind.
Nun denn, fröhliches Entengucken usw.