Ich hatte Gelegenheit, verschiedene eigne Notizen zu lesen.
Auf dem Schrank im Flur fand ich auch Sachen, an die ich mich nicht erinnern konnte. Die waren völlig falsch einsortiert in einem Karton mit Büchern. Und so las ich, worüber ich mir Gedanken machte, zum Beispiel:
- Mit 12 – Gedanken über ein Buch.
- Mit 22 – an Familie.
- Mit 32 – über Frauen.
- Mit 42 – über die Welt.
- Mit 52 – über den Weihnachtsmann.
- Mit 62 – zum Sockenanziehen.
Und über was werde ich mir in Zukunft noch Gedanken machen? So sehr, daß ich mir dazu etwas aufschreibe? Auf keinen Fall über altersgemäße Einschränkungen, über Gebrechen oder auch Verluste. Ich werde – so hoffe ich – leise schmunzelnd an Vergangenes, Gegenwärtiges und natürlich Zukünftiges denken, schmunzelnd oder mit diesem ganz bestimmten Lächeln einer Gewißheit …
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
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