So manche können sich tatsächlich erfüllen.
Und ehe ich mich meinen Träumen zuwende, von denen ich bereits weiß, womit sie mich überraschen werden, habe ich noch einen Gedanken, den ich loswerden will. Obwohl: Darf ich soetwas hier öffentlich kundtun, wenigstens andeuten?
Grad ist es mir scheißegal, ob ich darf oder nicht.
Es geht, so weit kann ich konkret sein, um meinen Montagstermin. Auf den freue ich mich sehr, denn ich weiß: Der wird wundervoll, schön, befriedigend und herzwärmend. Vorfreude wird zwar als schönste Freude bezeichnet und gefeiert, aber die Freude des Erlebens ist schöner, inniger, nachklingender als die davor je sein kann. Ja, die Träume werden sich um das drehen, was morgen geschieht. Und dann …
Keine meiner Hochzeiten und Hochzeitsnächte war so schön, wie meine Montage mittlerweile sind. Und ja, ich hoffe darauf, daß auch der Rest der Woche und die Wochenenden genau so werden, wie die Montage jetzt sind. Vielleicht noch ein paar Jahre so leben zu können, zu dürfen, das wäre es doch … Und mit all diesen Andeutungen und Unklarheiten lasse ich euch jetzt allein, denn: Ich geh träumen.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

