Vielleicht ändert die Benennung die Ergebnisse?
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Wenn sich ein paar Sonnenstrahlen ab und zu durch die grauen Wolken drängen konnten, wurde die Welt um einiges bunter. Dann leuchteten die roten und gelben Blätter an den Bäumen, sogar die braunen auf dem Boden, in warmem Glanz auf. Herbst, ganz typisch. Auch die Morgennebel, die sich bereits aufgelöst hatten. Und dieser Geruch. Dieser ganz typische Herbstgeruch der Wälder, in denen – nur diesem Geruch nach geurteilt! – Unmengen an Pilzen auf das Gefundenwerden warteten.
Das hatte ich von meinem Großvater gelernt: Man geht Pilze finden, nicht suchen!
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 07.10.2020 viele Erinnerungen ans Heimatland, Backfisch mit Kartoffelstampf, der weggebügelte und -geräumte Wäscheberg.
Die Tageskarte für morgen ist das As der Münzen.
© 2020 – Der Emil. Textr unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Dann könnten ja jetzt sämtliche Pilzsammelbrigaden die Wälder heimsuchen…
Das habe ich früher so gern gemacht, auch mit meiner Mutter zusammen,die sich echt gut auskannte. Doch das Pilzesammeln ist für mich vorbei, so, wie einige der früheren Liebhabereien…
Und ich, ich komme dafür regelmäßig nicht früh genug aus dem Bett und trau mich dann nachmittags nicht los …
Wir haben nur nachmittags gesammelt, manchmal sahen wir z.B. Steinpilze oder Hallimasch fast im Dunklen noch leuchten…Trau dich!
Ich werde morgen mit meinem inneren Schweinehund wirklich harte Verhandlungen führen müssen.
Pilze finden statt Pilze sammeln – Klasse!
Man sollte öfter über die Verwendung von Worten nachdenken…
Finden und sammeln, aber nicht suchen. 😉
Ups, da haben die Finger ohne Umweg durch den Kopf zu schnell auf die Tastatur getippt
😉
Ich liebe den Herbst! Pilze war ich nur ein einziges Mal suchen, in Begleitung der Mutter meiner Schwiegertochter in Brandenburg.
Ich mag den Herbst auch.
Ganz spontaner Gedanke:
Das Wort „Suchen“ beinhaltet ja auch immer eine negative Komponente – nämlich die Möglichkeit der Frustration, wenn de Suche nicht das gewünschte Ergebnis erbringt.
Ganz anders das Wort „Finden“, welches für mich durchwegs positiv ist und vom Optimismus zeugt, Glück zu haben, auch wenn das Ergebnis nicht vorhersehbar ist.