Und dann erzählte jemand von einem besonderen Gesang.
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Mit den alten oder älteren Leuten sollte ich viel öfter sprechen. “Wieso denn das? Von denen lernen? Was denn? Die haben vom modernen Leben doch keinen blassen Schimmer!” Stimmt. Aber nur manchmal. Bei weitem nicht immer. Und sie haben (fast) ein ganzes gelebtes Leben hinter sich und daher den Erfahrungsschatz (fast) eines ganzen gelebten Lebens weiterzugeben. Sie wissen Dinge, die heute kaum noch jemand weiß. Als Kind durfte ich zum Beispiel mein erstes Streichholz bei Oma und Opa anreißen. Und heutzutage können nur noch die Alten vom heimeligen Singen des Ofentopfes berichten …
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 29.02.2020 ein erhaltenes Lebenszeichen (ach, wie ich mich darüber wirklich freue), erledigte Arbeit, Pizza am Abend.
Die Tageskarte für morgen ist die Vier der Münzen.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Gerade heute ist es gut, wenn wir ältere Menschen unseren jüngsten Mitmenschen aus unseren Leben erzählen. Denn wir kommen noch sehr gut mit dem modernen Leben zurecht, aber sie wissen nichts aus Zeiten ohne Zentralheizung, ohne warmes Wasser aus der Wand, geschweige ohne digitales Leben. Meine Enkel jedenfalls sind gute Zuhörer und stellen viele Fragen.
Liebe Grüße,
Elvira
Genau so ist es, genau das geht immer schneller verloren …
So ein simples Ding wie das Anreißen eines Streichhölzchens kann einen kleinen Forschergeist in Brand setzen…
Oh ja. Und der Gebrauch eines (Schnitz-)Messers, das Aufgießen von Tee …