Die Frage, ob es noch so ist oder “nur” so war.
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Vor wem oder was glaube ich mich verstecken zu wollen oder verstecken zu müssen? Nein, unsichtbar sein möchte ich nicht, aber Teile von mir sollen bloß nicht auffallen, niemandem auffallen, nirgends wahrgenommen werden. Also will, möchte, muß ich mich oder wenigstens Teile von mir verstecken. Glaube ich seit einiger Zeit. Glaubte ich für einige Zeit? Seit langem nämlich frage ich mich schon, ob das sinnvoll, zielführend, notwendig, hilfreich für mich oder andere Menschen sein kann bzw. ist.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 15.01.2020 das ausgelesene Buch Nr. 4 im #Buchjahr2020 (Wußtet ihr, daß Tuscholski in “Schloß Gripsholm” einen FFM-Dreier beschreibt?), eine Fahrt mit der S7, sortierter Papierkram.
Die Tageskarte für morgen ist die Zehn der Kelche.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ich glaube, wir verstecken immer Teile von uns. Und nicht immer die selben vor allen Menschen, sondern ganz individuell.
Eine schlimme Zeit hatte ich mal, da durfte mich vor lauter Nichtgesehenwerdenwollen keiner mit meinem Vornamen ansprechen 🙁
Das sind Phasen, wie alles, denke ich inzwischen…
Gruß von Sonja