Die Freude ändert sich
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Meinen Adventskalender hier widme ich allen, die kämpfen, allen fernab von zuhause, allen, die krank sind, allen, die Unterstützung benötigen.
Ich wünsche all diesen Menschen und mir eine im wahrsten Sinne des Wortes wundervolle Weihnachtszeit. Meine Kerzen brennen für alle, die Hoffnung brauchen.
Früher, einstmals wäre das ein Weihnachtsgeschenk gewesen, das ich sehr willkommen geheißen hätte. Weil es mir einen halben Abend Vergessen geschenkt hätte, zwei oder drei Stunden Freiheit von Erinnerungen, die ich nicht haben wollte. Ich bin wirklich froh, daß es nicht mehr so ist wie damals, daß ich die (extreme) Sauferei also bis heute hinter mir gelassen habe.
Heutzutage freue ich mich über mehr oder minder erwartete Weihnachtspäckchen. So wie letztens über das von Irgendlink. Und so wie gestern über das unerwartete (und doch irgendwie erhoffte) mit Wurst und Schinken und Weihnachtsstollen und Schokolade und Keksen. Am längsten Freude bereiten wird mir aber der Jahreskalender aus dem Heimatdorf:
Ich kann nur Danke sagen.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 18. Dezember 2015 waren das erhaltene Paket, die Post vom Stromversorger, der vor den eigenen Augen erst abgesägte Weihnachtsbaum für grad mal 25 Eu (Weißtanne oder Edeltanne, 1,70 m hoch), das Technikertreffen.
Tageskarte 2015-12-19: Die Sechs der Kelche.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).




Bodenständig, wie Du bist…
Schön, Deine erhaltene Post!
Das mit dem „Wegmachen“ der Erinnerungen kenne ich nur zu gut! Davon weggekommen zu sein, gehört gefeiert!
Gruß in Deine gute Welt-
Sonja
Oh ja, es ist immer wieder erschreckend für meine Gegenüber, wenn ich das erwähne. Drei Flaschen täglich — und jetzt nicht abstinent, sondern normal trinkend.
Die Erinnerungen nahm es nie.
Schnaps mag mein Mann auch nicht. Ich trinke gar keinen Alkohol.
Schön, dass du ein Paket bekommen hast. So nett verpackt, da war ja Freude von Anbeginn da.
Einen guten 4. Advent
Bärbel
Schnaps war mal, was mich „am Leben erhielt“.
Und das Paket wurde vor einigen Wochen abgesagt. Daß es jetzt trotzdem kam, war eine Extra-Freude.
Ich freue mich mit dir.