2025 – 358a: Am Weihnachtsabend

Ein ungewöhnlicher, zweiter Beitrag zum Tage.

 

So. Dann sind jetzt noch zwei Feiertage zu überstehen und danach ist das alles fast schonwieder vorbei …

Ich hoffe, heute verlief der Tag so, wie es euch guttat, wie ihr es euch gewünscht hattet – oder wenigstens ohne Zank und Streit. Die Geschenke waren auch alle zur Zufriedenheit? Hier gab es um 18 Uhr das Festessen, es war köstlich – und ihr seid auch alle sattgeworden, egal ob es nun Würstchen mit Kartoffelsalat oder Braten mit Klößen oder oder oder war? Etwas vermisse ich, etwas, daß ich bei mir zuhause gehabt hätte: heißer Met (und bitte nicht das übersüßte Zeug, sondern einen trockenen). Das … Naja, man kann nicht alles haben.

Heute früh kurz nach Sechs ging ich zu Fuß zum letzten verbliebenen Dorfbäcker. Ich hatte mich darauf vorbereitet, in einer langen Schlange schon vorm Geschäft warten zu müssen – aber da war niemand. Und 30 Minuten nach Ladenöffung gab es auch nicht mehr viel ohne Vorbestellung. Was ich holen wollte, nämlich Mohnzöpfe und Anisbrötchen, bekam ich aber noch. Und den Rückweg entlang der beleuchteten Fenster an der Dorfstraße ging ich zwischen sachte fallenden Schneeflöckchen.

Mit meiner Erinnerung an den Weihnachtsmoment vom Morgen wünsch ich euch allen jetzt: Frohe Weihnacht. Ich denke heute an die, die weit weg sind, nicht nur die Entfernung betreffend. Und vielleicht gibt es ja auch heutzutage noch (kleine) Weih­nachts­wunder, oder überhaupt Wunder oder wunderbare Momente. Wir müssen sie nur erkennen und bemerken, nicht wahr?

 

Ihr merkt, jetzt kommt das Neue wieder am Abend.

 

Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Heute entsorgte/löschte ich zwei Verzeichnisse, die ich seit gut 20 Jahren immer ins $HOME kopierte.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 24. Dezember 2025 war ich zufrieden mit den Schneeflöckchen, mit sehr viel Kaffee in aller Ruhe, mit aufgefrischten und aufgeschriebenen Familiendetails.


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Über Der Emil

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4 Kommentare zu 2025 – 358a: Am Weihnachtsabend

  1. Gudrun sagt:

    Hallo, Emil, ich wünsche dir schöne und ruhige Stunden mit schönen Erinnerungen und vielleicht einem kleinen Wunder.
    Vielleicht bekommst du noch etwas mehr Schnee.

  2. Auch dir, Emil, ein schönes Fest und darüber hinaus unbeschwerte Raunächte!

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