Das ist mein 16. Blog-Adventskalender. Beim Schreiben denke ich oft an die, die krank sind oder Unterstützung benötigen, an alle, die einsam oder allein sind. Möge allen Menschen eine im wahrsten Sinne des Wortes wundervolle Weihnachtszeit beschieden sein. Meine Kerzen brennen auch in diesem Jahr für alle Menschen und Tiere, vor allem für die, die Hoffnung und Trost brauchen, und für die, die Freude an dieser Zeit haben.
Wenn das alles andersherum wäre, dann wäre das …
Ich stelle mir also vor, die Advents- und Weihnachtszeit liefe genau andersherum ab, nämlich von den Weihnachtsfeiertagen über den Heiligen Abend und die vier Advente bis zum Montag nach dem Totensonntag. Was wäre der größte Unterschied zum normalen Ablauf? — Würde meine Vorfreude nicht anwachsen und unbestimmter, weiter gefaßt werden? Es eintwickelte sich aus einer Gewißheit eine Ahnung, die mich weicher einhüllt und sanfter begleitet über eine besondere Zeit.
Eine sonderbare Idee, der ich da gestern anheimfiel …
Erinnerung des gestrigen Tages:
Als Kind verbrachte ich einige Tage Winterurlaub im „Aktivist” direkt am Fuße des Oberwiesenthaler Fichtelberges.
Ich schleiche mich davon und wünsche eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.
P. S.: Gestern, am 16. Dezember 2025 war ich zufrieden mit dem überlangen Mittagsschlaf, mit der gekauften Druckerpatrone, mit leckerem Gebratenem am Abend.
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