Und nur manchmal vermißt es niemand.
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Es kann eine erkleckliche Weile dauern, bis ein Mensch bemerkt, daß etwas verlorengegangen, verloren ist; und es wird Umstände und Fälle geben, in denen es niemals bemerkt wird. Mir selbst fällt in meinem Erleben allerdings sehr oft auf: Je länger etwas von mir unbemerkt verloren, verschwunden, weg ist, desto mehr schmerzt mich dieser Verlust in dem Moment, da ich ihn bemerke.
Erinnerung des Tages:
Bei den Großeltern in Mecklenburg brüteten immer Mehl- und Rauchschwalben an den Hausmauern unterm Reetdach.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Am 1. Mai 2025 war ich zufrieden mit dem Schatten in der Kulturscheune Löbejün, mit dem Geplauder der jungen Schwalben in sieben Nestern, mit Kurzgebratenem zum Abend.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

