Ich hab es mal wieder mit Wörtern.
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Manchmal stolpere ich beim Schreiben über Wunderlichkeiten und bleibe im Geiste daran hängen. Diesmal – ihr ahnt es – am Schirm.
Schirme schützen: Ein Fallschirm schützt vorm Fall, ein Regenschirm vorm Regen, ein Sonnenschirm vor Sonne. Alles Schirme, die schützen.
Aber dann. Dann!
Der Bildschirm schützt – wovor, vor Bildern? Der Mützenschirm vor Mützen? Und der Lampenschirm vor Lampen? — Neeee, so ist das ja nun nicht.
Aber sonderbar ist das schon, nicht wahr? Und da erwähnte ich den Schirmpilz noch nicht und den Schutzschirm und den Rettungsschirm … Und ich saß heute denkend am Schreibplatz und kritzelte an einem Wandschirm herum (den ich nicht herzeigen kann). Und schirmte mich ab von allem Störenden. Außerdem wünschte ich mir zur Entspannung einen Schirmchendrink …
Erinnerung des Tages:
Einmal mehr erinnere ich mich heute an den als Hexe verkleideten (Dorf-)Fahrlehrer, dem zum Hexenfeuer zu Walpurgis von Kindern die Dederonschürze angebrannt wurde.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Am 30. April 2025 war ich zufrieden mit dem Unterwegssein in der Stadt, mit einem sehr freundlichen Gespräch mit wildfremden Touristen, mit Limburger Käse.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Und all diese Schirme stellen wir dann in den Schirmständer. Ich habe vor ein paar Tagen eine nette Anleitung für Lampenschirme gesehen, da werden große Kreise aus hübschen Papier ausgeschnitten, eine runde Öffnung aus der Mitte ausgeschnitten und vom Rand bis dahin eingeschnitten. Dann wird das zu einer Tüte geformt und die Ränder zusammengeklebt. Anschließend wurden diese Papierschirme auf Wein (oder andere) Gläser gesetzt, in denen LED-Teelichter leuchteten. Das sah sehr hübsch aus.