Fragen eines Wortarbeiters.
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Wenn ich es eines Tages schaffe, alle Rücksicht auf andere fallenzulassen und meine Worte ganz unverblümt von mir zu geben: Ob mich dann noch jemand verstehen will? Und kann?
Erinnerung des Tages:
Es war mindestens einer der Geschichtslehrer, der ein bestimmtes Wort häufig nutzte; ich versuche, die Namen meiner Lehrer zusammenzusammeln.
Heute weggegeben bzw. entsorgt:
41 Bücher und 10 Hefte stehen seit Nachmittag im Öffentlichen Bücherregal.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden war ich am 22. August 2024 mit den 41 weggebrachten Büchern und den 10 weggebrachten „Temperamente. Blätter für junge Literatur” (Liste gern auf Anfrage), mit einem Eis mit der allerallerallerbesten Freundin, mit einem aufgeklärten Mißverständnis.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ja!
Danke.
Das frage ich mich auch in Bezug auf meine Neurodiversität. Im Fedi stelle ich fest, dass mich die, die eben ähnlich ticken, eher verstehen. So findet sich womöglich das eigene Rudel?
Und vielleicht sind das ja hier deine Leser*innen? 🤔
Wer unverblümt sich äußert, wird aber gegen so einige Konventionen verstoßen …