Ein alter Abschiedsgruß, ein Lebewohl.
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Es ist wohl erst im 16. Jahrhundert mit dem Humanismus in die Deutsche Sprache eingewandert (aus dem Lateinischen), dieses Abschiedswort. Ich dachte, es sei in der Schweiz in den verschiedenen Deutschen Dialekten (Sprachen?) noch gebräuchlich, doch dem scheint nicht so zu sein.
Ich gab heut kein Valet. Wichtiger war mir ein „Auf Wiedersehen” beim (dann doch etwas chaotischen) Abschied auszusprechen. Und auch gestern klang bei den Verabschiedungen immer die Hoffnung auf sicher geschehende, aber noch nicht terminierte Wiedersehen mit. Ja, darauf freue ich mich sehr. Es müssen ja nicht wieder so viele Jahre vergehen, ehe es erneut klappt.
Natürlich, die Heimfahrt verlief (und verläuft noch) nicht reibungslos, das erwarte ich längst nicht mehr von den Eisenbahnunternehmen. Dennoch werde ich in üüberschaubarer Zeit zuhause angekommen sein gegen 22 Uhr.
Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Eine für wenig Geld vor über zehn Jahren erworbene Isomatte gab in der Nacht komplett den Geist auf und ist nun Müll.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden war ich am 15. April 2024 mit schnellem Packen, mit dem Erreichen des Zuges trotz von mir verursachte Chaos, mit der bis zum jetzigen Moment gefahrenen Strecke.
© 2024 – Der Emil. Text & Bilder unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
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@muldenkind@troet.cafe
Vielen Dank, hat funktioniert.
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Ein bisschen war ich dabei….mehr mental, doch mit Herz!
Und ein von dir verursachtes Chaos am Ende kann ich mir so gar nicht vorstellen!
Wer hatte Euch das gute Wetter gestiftet?
Liebe Grüße von Sonja
Naja, Chaos ist vllt. etwas übertrieben, aber … Früher hieß es, „wenn Engel reisen”, sei schönes Wetter sicher; und ja, es waren mehrere Engel anwesend.
Würdest Du gern mal dabeisein?
Gute Frage, ist mir aber inzwischen aus Gründen nicht möglich…
Lieben Gruß nochmal,
Sonja
Menschen können vieles ermöglichen.