Wie kann man diese Jahreszeit nicht lieben?
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Der Herbst ist der entspannte und entspannende Spätnachmittag des Jahres mit Tee und Rotwein und Keksen und sanfter werdendem Licht. Danach kommt der Winter – der Schlaf mit seinen wunderbaren Träumen; und im Frühling wacht das Jahr auf, reibt sich die Augen, trinkt einen Kaffee oder zwei und macht sich gut erholt ans Werk.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 23. Oktober 2023 war ich zufrieden mit der ausgehaltenen Faulheit, mit der Abgrenzung gegen Unterstellungen, mit der Stunde Ich-Sein an den Ententeichen.
© 2023 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Eine Metapher die mir sehr gefällt.
Schön…
Auch ich find die Beschreibung schön… befürchte allerdings, dass das Jahr diesmal unter Einschlafschwierigkeiten leiden wird – ich bin gerade mitten in der Tomatenernte, der Rasen will immer noch mal gemäht werden, und meine Lieblingstätigkeit (Laubharken) muss auch warten, weil das Zeug noch an den Bäumen hängt und nicht mal der Wochenendsturm (der an der Ostsee) in der Hinsicht was nützte…