2023/111 – Zeltplatzgedanken


Mittlerweile sonderbare Redewendungen.

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Es gibt zwei Redewendungen, die mir auf jedem Markt in den Sinn kommen, die mir fast jedesmal beim Zeltauf- und -abbau etwas quer im Denkicht liegen:

  • die Zelte aufschlagen
  • die Zelte abbrechen.

Beide werden schon lange im übertragenen Sinne verwendet für „sich in einem neuen Umfeld, an einem neuen Ort niederlassen und da seßhaft werden” (auf­schla­gen) und für „ein Umfeld, einen Ort verlassen, weiterziehen” (abbrechen).

Und ich frage heute, warum werden die Zelte noch immer aufgeschlagen und nicht aufgestellt/aufgebaut? Und warum werden die Zelte, manchmal sogar alle Zelte abgebrochen und nicht zusammengeschlagen?

Zuhause werde ich mir mal die oder eine Antwort auf diese Fragen suchen.

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Am 21. April 2023 war ich zufrieden mit dem Einpacken unterwegs, mit dem Aufbau in Ruhe, mit dem Abend am Feuer (hat grad angefangen).

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Über Der Emil

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3 Kommentare zu 2023/111 – Zeltplatzgedanken

  1. irgendlink sagt:

    @deremil da fehlt ein B in "abgebrochen". Das ist lustig, finde ich. Möge das Zelt Dir Schutz vor Regen und Kälte bieten lieber Emil.

  2. @deremil Erzähl gern, was du herausgefunden hast.

  3. Nati sagt:

    Das Erste sagt mir nichts, das Zweite schon eher.

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