Manchmal macht ein Wort meinem Denkicht zu schaffen.
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Das Wort
Vielleicht aber ist es trotz aller Zufälle nicht nur Zufall, daß ich einen solchen Zufall erhalte/erlebe (mir also etwas Unerwartetes begegnet), sondern sogar irgendein verborgenes, nur nicht von mir erkennbares Gesetz. Daß mich dieses Wort heute so heftig beschäftigte: bewußte Auswahl aus einer ganzen Liste von Worten, auf denen ich immer wieder einmal herumkaue (Liebe, Wespen, Trauer, Wehmut, Hochmut, Edelmut, Körper, umwölkt usw. usf.).
(Wer es noch nicht weiß: Denkicht ist mein perönliches Kofferword für mein Dickicht des Denkens.)
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 28. Februar 2023 war ich zufrieden mit einem kurzen Gang nach draußen und dem vielen Schlaf.
© 2023 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


@deremil Da du heute etwas gefunden hast, mit dem du zufrieden sein konntest, scheint es dir wieder besser zu gehen, das freut mich :)Ja das kleine Wörtchen Zufall, dass du so herrlich auseinander genommen hast.Das hat mir gefallen 🙂
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Denkicht, da denke ich an eine Art Seelengestrüpp, höchst eigenwilliger toller Ausdruck!
Ja, ein Dickicht, ein Gestrüpp, ein scheinbar undurchdringliches, wüst ineinander verhakeltes und verschlungenes …