Ein wünschenswerter Zustand, oder etwa nicht?
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Wie gern würde ich einmal für ein paar Stunden, einen Tag oder eine oder mehrere Wochen ohne die Last auf meinen Schultern sein. Wie leicht fühlte ich mich dann wohl? — Aber. — Aber: Dann wäre die ganze Last von meinen Schultern genommen? Auch die, die ich freiwillig und gerne trage, die mich erinnert an …? Auch die wäre dann weg. Auch die süße Last …
Und jetzt überlege ich, ob ich mich wirklich über die Lastenfreiheit freuen könnte.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 30.01.2021 waren positiv die Wachträume vorm Aufstehen und Möhrensuppe.
Die Tageskarte für morgen ist das Ass der Stäbe.
© 2021 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Sagten nicht schon die alten Roemer etwas darueber, mit „Per Aspera ad Astra“?
…eine süße Last…irgendwie schöne Worte!
Ich gestehe, das stammt von irgendeinem historischen Romantiker. Brentano, von Arnim – oder gar noch früher oder berühmter …
kommt drauf an, wie sehr die last angstbeladen ist. eine angstfreie last empfinde ich kaum noch als last.
Jeder von uns schleppt ja seine Erinnerungen und Lebenserfahrungen mit sich herum. Meinst Du die mit „Last“?
Das und Erwartungen und und und … Den ganzen Haufen eben.
Ich kann den ganzen Haufen gar nicht ablegen. Ich kann nur das Unnötige verpacken und im „Keller“ unterstellen. Vielleicht sollte ich das mal überdenken. Vielleicht gibt es doch eine Möglichkeit, mit leichtem Gepäck zu weiterzureisen. Oder werde ich dann eine andere? Interessante Fragestellung heute, lieber Emil!💝